Das sind die Oktoberfest-Superlative

Die skurrilsten Wiesn-Rekorde

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Im Jahr 1985 brauchte der damalige OB Thomas Wimmer ganze 50 Schläge beim Anzapfen - ungeschlagener Rekord!

München - Die Wiesn ist das größte Volksfest der Welt. Beim Fest der Superlative wurde über die Jahre so mancher beeindruckende und kuriose Rekord aufgestellt.

Das Oktoberfest ist das größte und bekannteste Volksfest weltweit. Jährlich zieht es über sechs Millionen Besucher an, die nicht nur aus Deutschland, sondern von überall her kommen. Nicht verwunderlich, dass beim Fest der Superlative schon so mancher skurrile Rekord aufgestellt wurde -  oftmals nicht ganz freiwillig. So gab es schon Besucher, die in ausgelassener Bierzelt-Stimmung ihr Gebiss verloren haben und damit wohl den Rekord der seltsamsten Fundstücke aufgestellt haben. Aber auch ohne Zähne hat der allgemeine Hunger der Wiesn-Gäste ausgereicht, um alleine im Jahr 2011 sage und schreibe 118 Ochsen am Stück zu verzehren – so viele, wie noch nie zuvor!

Die Rekorde der Wiesn auf einen Blick

Die Wiesn-Rekorde auf einen Blick

Ein bisschen heikler sind die Besucher geworden, wenn es um Brathendl und Schweinswürstel geht. Der ungeschlagene Rekord liegt hier einige Jahre zurück. Ebenfalls ungeschlagen ist die Besucheranzahl von 1985, sowie der Wiesn-Anstich von Thomas Wimmer, der im Jahre 1950 tatsächlich unübertroffene 50 Schläge gebraucht hat.

Das größte Wiesn-Bierzelt aller Zeiten war das Pschorr-Bräu-Rosl-Zelt aus dem Jahre 1913. Nicht einmal die heutige Hofbräu-Festhalle, die Platz für 10.000 Besucher bietet, erreicht dessen Größe. Wer hätte das gedacht?

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