Friedliches Fest ohne Rekorde

"Herbstwiesn": Festleitung zieht Vorab-Bilanz

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Vor allem am Feiertag erlebte das Münchner Oktoberfest einen wahren Besucheransturm.

München - Ein entspanntes Oktoberfest geht zu Ende. Die Festleitung ist zufrieden. Rekorde werde es zwar keine geben - dafür erweist sich die "Oide Wiesn" als Publikumsmagnet.

Bei Sonnenschein genossen am letzten Wochenende noch einmal Hunderttausende die Feststimmung. Am Sonntag (10.00 Uhr) ziehen Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD), Wiesnchef Josef Schmid (CSU), Polizei und Rettungsdienste Bilanz. Nach einer vorläufigen Schätzung wird die Zahl der Besucher unter den 6,4 Millionen vom Vorjahr bleiben. Die Besucher tranken auch weniger Bier als im Vorjahr.

Schmid sprach von einer „Herbstwiesn“. Teils regnerisches und kühles Wetter hatte vor allem den Schaustellern zu schaffen gemacht. Das Wichtigste sei aber, dass das Fest friedlich und ohne größere Zwischenfälle verlaufen sei. Neue Rekorde seien nicht nötig.

Mehr Gäste als im vergangenen Jahr kamen nach einer ersten Schätzung auf die „Oide Wiesn“, den besonders von Tradition und Brauchtum geprägten Teil des Volksfestes.

dpa

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