Prost auf den Wirtekrug!

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Die Wiesnwirte freuen sich über ihren neuen Krug

München - Die Wiesn-Wirte im Gasthof zum Wildpark von Wirtesprecher Toni Roiderer haben den diesjährigen Wirtekrug vorgestellt: Großes Thema des Abends: Der Kampf gegen die Reservierungsbetrüger.

Prost auf eine gerechtere Wiesn! Am Donnerstag haben die Wiesn-Wirte im Gasthof zum Wildpark von Wirtesprecher Toni Roiderer den diesjährigen Wirtekrug vorgestellt und damit die Saison eingeläutet. Der Countdown läuft: Nur noch 49 Tage bis zum Anzapfen am 17. September!

Die Könige der Wiesn

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Der neue Wirte­krug ist wie immer ein handgezogener Keferloher. In diesem Jahr ziert die Schützenliesl das Gefäß. Das Motiv ist an den Jubiläumskrug vom vergangenen Jahr angelehnt. Klassisch, bayerisch, gut – die auf 10 000 Stück limitierte Edition gibt es nur in den Zelten zu kaufen (20 Euro ohne und 33 Euro mit Deckel).

Der neue Wirtekrug

Das große Thema bei der Sitzung am Donnerstagabend: der Kampf gegen die Reservierungsbetrüger. „Mittlerweile gibt es immer mehr, die im Internet sogar Tische anbieten, die gar man gar nicht reservieren kann“, sagte Richard Seifert, Rechtsanwalt der Wiesn-Wirte. Es laufen bereits Ermittlungen bei der Staatsanwaltschaft. „Da ist durchaus was im Gange. Aber wir können noch nicht so viel sagen, bevor denen nicht das Handwerk gelegt wurde“, sagte Seifert.

Wirt Peter Schottenhamel setzt eigens Leute darauf an, die im Internet bei reservierbaren Tische mitsteigern. Denn bereits reservierte Tische darf man nicht weiterverkaufen. Das verstößt gegen die AGB.

Nina Bautz

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