Weishäupl testet Wiesn-Würstl

München - Am Mittwoch fand auf der Wiesn die Sitzung der Oktoberfest-Wurstprüfungskommission statt. Da biss auch Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl ordentlich zu. Die Bilder:

Erst ein vorsichtiges Beschnuppern und Beäugen, dann der Biss und konzentriertes Kauen: Die Wurstprüfungskommission der Wiesn hat am Mittwoch wieder getagt und im Armbrustschützenzelt Schweinswürstl geprüft. Geruch, Geschmack, Aussehen und Konsistenz flossen in die Bewertung ein. Durchgefallen ist keines der Schweinswürstl.

Bilder von der Würstl-Prüfung

Wiesn-Chefin Weishäupl beim Würstl-Test

“Das Schweinsbratwürstl ist neben dem Hendl ein Klassiker auf dem Oktoberfest und muss kross und würzig sein“, sagte Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl als Jurymitglied. “Es darf ja nicht schlaff und weiß sein, sondern muss gut durchgebraten sein.“

Dass alle Schweinswürstl-Verkoster ihre Aufgabe sehr ernst nahmen, zeigte sich darin, dass kein Senf oder gar Bier serviert wurden, um das Geschmackserlebnis nicht zu verfälschen. Einsam lag ein Probierhappen jeder Wurst auf einem großen weißen Teller vor jedem Kommissionsmitglied.

Die Prüfer der Kommission, die seit 1953 ihre Arbeit tut, sind Vertreter von Verbraucherorganisationen, Fachorganisationen wie der Metzgerinnung, der Stadt und des Landesamtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.

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dpa

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