Bayern-Coach steckt fest

Wegen der Wiesn: Pep fast zu spät zum Training

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Pep Guardiola mit einem Polizeibeamten vor dem Verlagshaus von Münchner Merkur und tz.

München - Wegen des Trachtenumzugs auf der Wiesn wäre Pep Guardiola am Sonntag beinahe zu spät zum Bayern-Training gekommen. Der Spanier steckte an der Paul-Heyse-Unterführung fest.

Auch mit einigen Fans ließ sich Guardiola ablichten.

Pep Guardiola ist ein Mann mit Weitsicht. Obwohl das Bayern-Training am Sonntag erst um 11.30 Uhr an der Säbener Straße beginnt, war der Spanier mit seinem Auto bereits um kurz vor 10 Uhr in Richtung Trainingsgelände unterwegs. Kurz nach der Paul-Heyse-Unterführung, direkt vor dem Verlagshaus von Münchner Merkur und tz, war dann aber Schluss. Die Paul-Heyse-Straße war in Richtung Süden wegen des Trachten- und Schützenumzugs auf die Wiesn gesperrt - und Pep wusste nicht mehr, wie er am schnellsten an die Säbener kommt.

Doch zum Glück kann Guardiola gut deutsch. Der volksnahe Coach stieg einfach aus seinem Auto aus und fragte ein paar Polizisten, wie er denn auf dem schnellsten Wege die Absperrung umgehen und in Richtung Giesing kommen könnte. Die Polizei, dein Freund und Helfer, gab bereitwillig Auskunft. Im Gegenzug ließ sich Guardiola gerne mit dem Beamten sowie einigen in der Nähe stehenden Fans ablichten.

Ob Pep es pünktlich zum Training geschafft hat, ist nicht bekannt. Doch angesichts der verbleibenden Zeit müsste es eigentlich hingehauen haben. Falls nicht, könnte der Bayern-Coach seinen Spielern beim anstehenden Wiesn-Besuch ja die eine oder andere (alkoholfreie) Mass spendieren.

wi

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