Newcomer-Band im Interview

voXXclub So rocken wir das Wiesnzelt!

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Sie tragen tz-Reporterin Franziska Zimmerer auf Händen: Florian (v. l.), Korbinian, Christian und Michael von vo XXclub

München - Beim großen Wiesn-Madl-Finale im Wiesnzelt des Löwenbräukellers trumpft die Newcomer-Band voXXclub auf. Das Interview mit den aufstrebenden Musikern.

Die Spannung steigt. Am Mittwochabend geht im Wiesnzelt des Löwenbräukellers am Stiglmaierplatz das große tz-Wiesn-Madl-Finale über die Bühne. Neben den zehn Finalistinnen (jetzt noch abstimmen auf www.oktoberfest-live.de) ist auch die Münchner Newcomer-Band voXXclub mit dabei. Das tz-Interview:

Was werdet ihr dem Publikum und – vor allem – den Mädchen bieten?

Florian: Eigentlich sind wir ein bisschen sauer, dass wir nicht in der Jury sitzen (lacht). Wir werden ein Best-of aus allen Lieder spielen.

Christian: Ja auf jeden Fall wollen wir dem Publikum mit Rock mi einheizen.

Wo seid ihr denn überall unterwegs auf der Wiesn?

Florian: Wir sind in vielen Zelten gebucht. Aber wir treten nicht nur in Süddeutschland auf.

Worauf freut ihr euch am meisten auf der Wiesn?

Korbinian: Für mich ist die Wiesn als Münchner Kindl etwas Besonderes. Dass wir jetzt Kandidaten für den Wiesn-Hit sind, ist auch eine große Nummer.

Wie habt ihr euch eigentlich gefunden?

Michael: Ich bin wohl der Ursprung allen Übels. Die WG-Partys von Julian und mir haben meistens in Privatkonzerten geendet. Mit von der Partie war auch immer Florian, den wir vom Studium kannten.

Korbinian: Ich habe die Jungs dann über eine Mitfahrgelegenheit kennengelernt. Als Beatboxer hab ich die Konzerte unterstützt. Und Christian war mein Kollege beim Musical.

Wie ist aus der Küchenband eine Band mit Plattenvertrag geworden?

Korbinian: Wir haben mit unserem Manager die Ideen in eine Form gebracht.

Christian: Wir haben jetzt drei Jahre lang an unserm Album Alpin gearbeitet, das im März rausgekommen ist. Seit Freitag ist unser Rerelease-Album mit fünf neuen Songs auf dem Markt.

Ehrlich: Geht ihr euch nicht mal auf die Nerven?

Christian: Klar kommt es manchmal zu Auseinandersetzungen, wenn so viele kreative Köpfe zusammen sind. Aber wir vertragen uns immer wieder.

Was ist so besonders an eurem Sound?

Florian: Dadurch, dass alles aus den improvisierten Küchenkonzerten entstanden ist, verwenden wir fast keine Instrumente – außer das Schweizer Örgli.

Korbinian: Auf dem neuen Album haben wir ein bisschen experimentiert. Neben den A-cappella-Klängen, haben wir zum ersten Mal auch DJ-Tunes verwendet.

Zum Abschluss: Wie viele Lederhosen habt ihr im Schrank?

Florian: 4, Tendenz steigend.

Michael: Drei, aber nur eine saubere.

Christian: Nur eine.

Korbinian: Fünf Lederhosen und 17 Mützen.

Franziska Zimmerer

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