Tierisches Oktoberfest-Opfer

Voll Erbrochenem: Vogel stirbt auf der Wiesnwache

+

München - Die Wiesn hat ein tierisches Opfer gefordert: Am Mittwoch gegen 10 Uhr brachten Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ein verletztes "Goldhähnchen" zur Wiesnwache, das über und über mit Erbrochenem bedeckt war.

Offenbar war der Vogel mit einem gebrochenen Flügel in der Nähe des Servicezentrums am Boden gesessen und "in einen Schwall Erbrochenes eines Wiesnbesuchers geraten". Das zumindest glaubt die Polizei.

Denn "leider war nicht nur der Flügel des Vogels angeknackst, auch war der kleine Kerl komplett mit Erbrochenem beschmutzt". So schreiben es die Beamten.

Die verständigte Tierrettung konnte für das Goldhähnchen leider nichts mehr tun, es starb, während die Tierärztin es behandelte. Woran genau, konnte auch die Tierärztin nicht mit Sicherheit sagen. Wohl aber verendete der Vogel wegen seines "schlechten Allgemeinzustands".

Auch interessant:

Lesen Sie auch:

Wiesn-Gipfel: Josef Schmid und die Wirte nähern sich an

Wiesn-Gipfel: Josef Schmid und die Wirte nähern sich an

Bierpreis-Streit eskaliert: Schmid sagt Gespräch mit Wirten ab

Bierpreis-Streit eskaliert: Schmid sagt Gespräch mit Wirten ab

Immer teurer? Die Wahrheit über Bier, Brezn, Streifenkarte und Co.

Immer teurer? Die Wahrheit über Bier, Brezn, Streifenkarte und Co.

Bierpreis: Schmid wirbt für seine Wiesn-Reform

Bierpreis: Schmid wirbt für seine Wiesn-Reform

Kommentare