Umsetzung des Rauchverbots: Stadt zufrieden

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Nur in Einzelfällen müssten die Wirte bei der Einhaltung des Rauchverbots nachbessern, heißt es von der Stadt.

München – Das Rauchverbot in den Wiesn-Zelten ist nach Ansicht des Kreisverwaltungsreferats (KVR) der Landeshauptstadt München am ersten Auftakt-Wochenende überwiegend eingehalten worden.

Das teilte Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle auf Anfrage mit. „Wir sind zufrieden, auch wenn Wirte in Einzelfällen nachbessern müssen.“

Wie berichtet, hatten sich viele Gäste am ersten Wiesn-Wochenende nicht ans Rauchverbot gehalten und sich heimlich, manchmal aber auch ganz offen an den Tischen Zigaretten angezündet. In vielen Fällen gelang es Bedienungen und Wirten, die Besucher davon zu überzeugen, das Zelt zum Rauchen zu verlassen. In einigen Zelten jedoch reagierten die Bedienungen am Samstag nicht auf rauchende Gäste.

Auch den KVR-Mitarbeitern seien qualmende Gäste aufgefallen. „Doch überwiegend wurde nicht geraucht“, sagte Blume-Beyerle. Der Start sei gelungen: „Jetzt kommt es darauf an, das Niveau zu halten.“

In diesem Jahr ahndet die Stadt Verstöße gegen das Rauchverbot nicht. Würde sie dies tun, „hätten wir nichts zu ahnden gehabt“, sagte Blume-Beyerle. Allenfalls wäre der eine oder andere Wirt mündlich ermahnt und gebeten worden, nachzubessern.

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