Tiefflieger verunsichert Wiesn-Besucher

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Eine viermotorige Propellermaschine drehte über der Wiesn ihre Runden (Fotomontage)

München - Eine tieffliegende Propellermaschine hat am Donnerstagnachmittag zahlreiche Wiesn-Besucher verunsichert. Dann die Entwarnung: Das Flugzeug gehört einem Getränkekonzern.

Bei der Wiesn-Wache klingelten ab etwa 16 Uhr die Telefone heiß: Zahlreiche verunsicherte Besucher meldeten über Handy oder vor Ort eine tieffliegende Propellermaschine über der Theresienwiese.

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Das Flugzeug drehte mehrere Runden und flog tatsächlich verdächtig tief. Die Besucher machten sich nach den jüngsten Terrorwarnungen ihre Gedanken. Das Flugzeug entpuppte sich aber als harmlos: Die viermotorige Propellermaschine gehört dem Getränkekonzern Red Bull. Sie war zuvor in Salzburg gestartet.

Ob die Mindestflughöhe (152,4 Meter) unterschritten wurde und ob dafür eine Ausnahmegenehmigung vorlag, wird derzeit noch ermittelt. Außerdem ist noch unklar, warum der Flieger mehrere Runden über der Wiesn drehte. Zu Werbezwecken offenbar nicht - es war kein großflächiges „Red Bull“-Logo auf der Maschine zu sehen.

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