"Unser Heiligtum"

So schmeckt das Wiesn-Bier von Hacker Pschorr

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Wiesnwirt Georg Heide (Bräurosl, v.l.), Brauereichef Andreas Steinfatt, Braumeister Christian Dahncke und Wiesnwirt Toni Roiderer (Hackerzelt).

München - Dieser Termin lässt manchen sicher a bisserl neidisch werden: Am Mittwoch luden die Wiesnwirte Toni Roiderer und Georg Heide zur Verkostung des Hacker-Pschorr-Oktoberfestbiers ein.

So viel sei gesagt: Das Wiesnbier 2015 von Hacker Pschorr ist im sogenannten Abgang weich und süffig – und lädt in jedem Fall zum Weitertrinken ein. Schon beim Riechen bekommt man Lust auf den ersten Schluck. Die Verwendung von Münchner und Pilsner Malz verleiht dem Wiesnbier eine harmonische Malznote, die den Charakter des Bieres unterstreicht. Darüber hinaus bemerkt man eine angenehme, leichte Hopfennote. Die höhere Stammwürze von 13,7 Prozent (normalerweise 13,5) gibt dem Festbier (6,0 Prozent Alkohol) seine Kernigkeit.

„Das Wiesnbier ist unser Heiligtum“, sagte Braumeister Christian Dahncke bei der Präsentation in der Brauerei im Alten Eiswerk. Es lagert acht Wochen lang in der Tiefe bei null Grad. Es gibt nur wenige, die den Schlüssel für die Tür zu den goldenen Fässern haben – sie dürfen bis zur Wiesn nicht angefasst werden.

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