KVR ist zufrieden

Endlich! Rikschas jetzt mit Preistabelle

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Die Rikschas (Archivfoto) haben nachgerüstet

München - Während der Ärger um die Rikscha-Fahrer beigelegt ist, sorgt die Schwarzbau-Almhütte am Bavariaring weiterhin für Zoff.

Die Rikscha-Fahrer haben nachgerüstet. Zu Wiesn-Beginn radelten viele ohne die vorgeschriebene Preistabelle durch die Stadt. Jetzt gibt’s nichts mehr zu beanstanden.

„Wir haben die Fahrer angesprochen und Flugblätter verteilt. Viele kannten die Regelungen davor nicht“, sagt KVR-Chef Wilfried Blume-Beyerle. Zwölf der rund 250 Radl-Taxler bekamen eine Anzeige, weil sie ihre Preise nicht parat hatten.

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Ein anderes Thema macht der Stadt aber weiterhin Probleme: Die Schwarzbau-Almhütte am Bavariaring bleibt vorerst stehen. Der Betreiber der Wiesnparty-Location „Hans geht feiern“ hat gegen die Beseitigungsverfügung des KVR geklagt. Er hat außerdem mit einem Bußgeld zu rechnen, weil er am ersten Wiesn-Wochenende die Nachbarschaft nachts mit Musik beschallte.

tz

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