Ordner sollen Wiesn-Gedränge entzerren

+
Ein zentraler Ordnungsdienst soll für weniger Gedränge beim Oktoberfest sorgen.

München - Ein neu strukturierter Ordnungsdienst soll die Besuchermassen auf dem Münchner Oktoberfest in geordnetere Bahnen lenken.

Ein zentraler Ordnungsdienstleiter solle den Überblick behalten und notfalls Ordnern einzelner Bierzelte Anweisungen geben, wenn in den Gassen des größten Volksfestes der Welt das Gedränge zu groß wird, berichtete Münchens Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle am Dienstag.

Die Besucherzahlen der Wiesn seit 1980

Die Besucherzahlen der Wiesn seit 1980

Erstmals schützen zudem fast 200 Hochsicherheitspoller das Festgelände. Damit soll verhindert werden, dass mögliche Terroristen mit dem Auto die Sicherheitssperren durchbrechen. “Anders als vor zwei Jahren gibt es aktuell keine konkreten Hinweise auf einen Terroranschlag oder ähnliche Bedrohungen während des Oktoberfests“, betonte jedoch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

dpa

Auch interessant:

Lesen Sie auch:

Wiesnwirte rechnen vor: So viel nehmen wir wirklich ein

Wiesnwirte rechnen vor: So viel nehmen wir wirklich ein

Bierpreis-Zoff: Schmid hü, Reiter hott! Wer hat Zügel in der Hand? 

Bierpreis-Zoff: Schmid hü, Reiter hott! Wer hat Zügel in der Hand? 

Bierpreis-Streit eskaliert: Schmid sagt Gespräch mit Wirten ab

Bierpreis-Streit eskaliert: Schmid sagt Gespräch mit Wirten ab

Immer teurer? Die Wahrheit über Bier, Brezn, Streifenkarte und Co.

Immer teurer? Die Wahrheit über Bier, Brezn, Streifenkarte und Co.

Kommentare