CSU: Oide Wiesn auch bei ZLF sicherstellen

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Links das ZLF - rechts die "Oide Wiesn". Alle vier Jahre könnte es eng werden, wenn beide Veranstaltungen aufeinandertreffen.

München - Kaum ist die Oide Wiesn beschlossene Sache und auch ihr Name gefunden, scheint dem historischen Oktoberfest schon wieder Gefahr zu drohen – in Gestalt des Zentralen Landwirtschaftsfests (ZLF).

Das befürchtet die Rathaus-CSU. Das ZLF werde auch in Zukunft alle vier Jahre auf der Theresienwiese stattfinden können, versicherte OB Christian Ude am Mittwoch dem Bauernpräsidenten Gerd Sonnleitner – obgleich es dafür keine Verträge oder Dekrete gebe.

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Weil die Landwirte ihre Geräte traditionell im Südteil des Geländes ausstellen, fordert CSU-Chef Josef Schmid „jetzt dringend ein offizielles Gespräch auf Chefebene“ zwischen Ude und Sonnleitner, „damit dem Wunsch der Bürger nach einer jährlichen historischen Wiesn nachgekommen wird“.

Wirtschaftsreferent Dieter Reiter (SPD) sieht das entspannter: Alle vier Jahre eine Pause für die Oide Wiesn, das wäre seiner Ansicht nicht schlimm, meinte er gegenüber der tz.

tz

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