Explosion mit Puppen simuliert

Wiesn-Attentat: So stellte das BKA den Anschlag nach

1 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.
2 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.
3 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.
4 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.
5 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.
6 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.
7 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.
8 von 12
Bilder aus den Akten des BKA, die zeigen, wie das BKA und die SOKO Theresienwiese 1981 in Fürstenfeldbruck mit Puppen das Attentat nachstellten. Man wollte Aussagen von Zeugen überprüfen, die etwa gesehen hatten, wie sich Gundolf Köhler regelrecht über einen Mülleimer gebeugt und darin eine Tüte deponiert hatte. Anhand der „Verletzungen“ an der Puppe – die mit den echten Verwundungen von Köhler verglichen wurden – konnte man nachvollziehen, ob die Darstellung der Zeugen plausibel war oder nicht.

München - Die Ermittlungen zum Oktoberfest-Attentat von 1980 werden nach neuen Zeugenaussagen wieder aufgenommen. Bereits 1981 stellt das Bundeskriminalamt in Fürstenfeldbruck die schreckliche Tat mit Puppen nach, um genauere Erkenntnisse zu erhalten.

Auch interessant:

Lesen Sie auch:

Wie soll das Wiesn-Plakat 2017 aussehen?

Wie soll das Wiesn-Plakat 2017 aussehen?

Wie soll das Wiesn-Plakat 2017 aussehen?
Die Wiesn-Plakate seit 1952

Die Wiesn-Plakate seit 1952

Die Wiesn-Plakate seit 1952
Feiertag und Kehraus: Die Bilder vom Wiesn-Finale

Feiertag und Kehraus: Die Bilder vom Wiesn-Finale

Feiertag und Kehraus: Die Bilder vom Wiesn-Finale
Bilder: Der Knaller-Abschluss an der Bavaria

Bilder: Der Knaller-Abschluss an der Bavaria

Bilder: Der Knaller-Abschluss an der Bavaria

Kommentare