Die App für die besten Wiesn-Fotos

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Wo geht die Post ab - das verraten ungeschminkt die Fotos in der Rubrik "Wiesn-Zelte"

München - Die schrillsten, fetzigsten und lustigsten Fotos von der Wiesn gibt's in der App für unsere Foto-Community "Wiesn-Fotograf". Das Tollste daran: Wir verlosen täglich 50 Euro in Bar, Bier und Hendl.

Es geht ganz einfach: Die App "Wiesn Fotos" im Apple App Store oder Android Market gratis herunterladen - und losfotografieren: Die Bauchlandung auf dem Toboggan, Dich in Deinem schärfsten Dinrdl und die Party im Hackerzelt. Tob' Dich aus, ganz nach unserem Motto: Denn es ist Deine Wiesn! Registrierte User können ihre Bilder gleich hochladen oder Fotos aus ihrer Handy-Galerie wählen.

Sichert Euch 50 Euro für euer Wiesn-Foto

Wir küren täglich täglich das "Wiesn-Foto des Tages". Das beste Foto gewinnt 50 Euro in Bar und zwei Plätze inklusive zwei Hendl, zwei Mass in "Das Wiesnzelt" am Stieglmaierplatz. Ermittelt wird das "Wiesn-Foto des Tages" durch die Jury von oktoberfest-live.de und "Das Wiesnzelt" am Stieglmaierplatz (unabhängig von den Wertungen der User).

So haben Sie die Wiesn noch nie gesehen 

Hinter den Kulissen der Wiesn
Puh, ist das hier eng! Lisa S. (30, v. li.), Michaele P. (27), Franziska S. (20) und Victoria E. (24) kommen beim Anprobieren ihrer Arbeits-Dirndl ins Schwitzen. © Westermann
Vor der Tür warten 177 andere Männer und Frauen, die in den kommenden zwei Wochen im Hippodrom als Bedienung arbeiten. © Westermann
Hier läuft das Prozedere so: Ein Dirndl kaufen die Mädls ihrem Arbeitgeber ab, eines leihen sie sich. Den Geldbeutel bringt das Personal selbst mit, Seidentücher und eine Tasche stellt Wirt Sepp Krätz. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Abwasser marsch! Der Kanal unter der Theresienwiese ist mannshoch – Platz genug für 6 Millionen Liter Bier © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Pro Zelt führen im Schnitt drei Abwasserleitungen hinab in den Kanal, der bereits seit den dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts direkt unter der Wirtsbudenstraße durchläuft. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Fahrer Sigi Hof pumpt das Wiesn-Bier mit Hochdruck vom Laster in die Zelte. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Er hatte alle Hände voll zu tun, um die 15 Tanks im Löwenbräu- und die zehn Tanks im Schützenfestzelt zu befüllen. In einen Tank passen 5000 Liter, das Befüllen dauert pro Tank eine halbe Stunde. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Für den Blumenschmuck an den Wagen und Kutschen von Spaten und Löwenbräu ist Chefgärtner Rudolf Lampertsdörfer verantwortlich. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Hier werden die Wagen geschmückt, Kränze gebunden und mit kilometerlangem Draht an den Kutschen befestigt. Da wird jede Hand gebraucht – sogar Brauerei-Azubi Anne Böhm hilft mit. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Die Wirtefamilie Haberl hat ihr Stüberl in der Ochsenbraterei im Stil einer bayerischen Almhütte eingerichtet. Hermann Haberl übt für seinen Trompeten-Auftritt. Mit Guter Mond bläst er der Wiesn jedes Jahr das Licht aus. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
In seinem Ruheraum genehmigt sich Hermann Haberl eine künstlerische Pause. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Zu Gast im Büro der Wiesnchefin Gabriele Weishäupl. Manchmal muss sie etwas lauter werden... © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Das Büro der Wiesnchefin. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Die Augustiner-Brauerei ist die einzige, die auf der Wiesn noch aus Holzfässern ausschenkt. Hinter jeder der vier Schänken ist eine Kühlzelle, in der 50 bis 60 200-Liter-Hirschen bei maximal 2 Grad lagern. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Bei den lebendigen Geistern muss erst mal dick Schminke aufgetragen werden. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Die neue Wolpertinger-Bar im Armbrustschützenzelt. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Aus dem Weg! Die gelbe Banane oder Fahrtrage, wie sie offiziell heißt, kennt jeder Wiesn-Besucher. Über 1800 Mal raste sie vergangene Wiesn zur Zentrale des Roten Kreuzes. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Von innen jedoch haben die meisten Gäste die Trage mit der gelben Plane zum Glück noch nicht gesehen. Das kleine Guckfenster öffnen die Sanitäter nur, wenn sie mit den betrunkenen oder verletzten Patienten sprechen oder sie beobachten müssen. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
In der BRK-Wiesn-Zentrale stehen zehn der gelben Bananen, die in der Regel von vier Männern durch das Getümmel gefahren wird. Während der zwei Wochen arbeiten hier über 1500 ehrenamtliche Helfer, die meisten nur für einen Tag. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Das Weinzelt ist gerüstet: Im Wein- und Champagnerlager warten hunderte Flaschen darauf, geköpft zu werden – und täglich wird nachgeliefert. Ab heute schultern die Kellner wieder XXL-Flaschen – Weinzelt-Wirt Roland Kuffler hebt schon mal ein 9-Liter-Examplar Probe. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Die Sattlerei von Spaten-Löwenbräu ist eine Schatzkammer. Geschirre für 56 Pferde lagern hier – jeder Riemen ist handgenäht, jeder Beschlag in reiner Handarbeit gefertigt. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Sattler Wolfgang Zengerle hat die letzten Tage Geschirre für 33 Pferde gefettet und auf Hochglanz poliert. Das neueste Geschirr hat die Brauerei in den 80er-Jahren gekauft. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Wiggerl Hagn beim „Probe-Grillen“. Der Wirt vom Löwenbräuzelt hat sich in einen Hendlgrill gequetscht. Wo er reinpasst, haben auch 49 Hendl Platz. Auf der Rückseite gehen noch mal 49 hinein. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Wo erholt sich ein Wiesn-Polizeibeamter von Taschendieben, Betrunkenen und Schlägereien? Im eigenen Biergarten! Im Innenhof des Behördenhofs hat die Wiesn-Wache ein eigenes lauschiges Plätzchen. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Vergangenes Jahr durchliefen 669 Personen die drei Einzelzellen und die über 20 Quadratmeter große Sammelzelle, die bis zu 15 Personen fasst. © Westermann
Hinter den Kulissen der Wiesn
Darin wartet eine Holzliege, teils mit Matratze, und eine einfache Toilette. Nach spätestens zwei Stunden Aufenthalt kommen die Gefangenen ins Präsidium in die Ettstraße. © Westermann

Wo im Zelt die Post abgeht, das verraten die Galerien in der Rubrik "Wiesn-Zelte". Und aktuelle Infos, Nachrichten und Tipps rund um das größte Volksfest der Welt laufen ständig bei den "News" ein. Sie kommen aus kompetenter Quelle, nämlich direkt von oktoberfest-live.de

Bayern oder Ballermann: Wiesn-Zelte im Vergleich

Für die Prominenz: Das Hippodrom steht direkt am Haupteingang zur Wiesn und versteht sich als Promi-Zelt. Hier kuschelt Heino mit Hannelore, und vor dem Eingang stehen Marianne und Michael mit dem gemeinen Volk in der Schlange. © 
Für die Prominenz: Noch exklusiver geht es in Käfer's Wiesnschänke zu. Hier geben sich Fußballer des FC Bayern ebenso die Ehre wie Werbe-Ikone Verona Pooth oder Ralph Siegel. Im vergangenen Jahr feierten Lothar Matthäus und seine vierte Frau Liliana noch zusammen. Neben der Wiesn-Maß gibt es auch Wein und Champagner. © 
Für die Jugend: Eröffnet wird das größte Volksfest der Welt traditionell im Schottenhamel. Hier sticht Münchens Oberbürgermeister Christian Ude alle Jahre wieder vor den Augen der bayerischen Politprominenz das erste Fass an. Überwiegend strömen junge, feierfreudige Menschen aus München und Umgebung in das Zelt © 
Für die  Jugend: Ebenso beliebt beim Nachwuchs ist das Hacker-Festzelt mit dem Namen “Himmel der Bayern“. Mit seiner weiß-blauen Decke und kleinen Wölkchen ist es eines der schönsten Zelte auf der Wiesn. © 
Für die Reiferen: Bei der Fischer Vroni gibt es eine bayerische Spezialität, die sich kein Wiesn-Besucher entgehen lassen sollte: leckeren Steckerlfisch. In diesem vergleichsweise kleinen Festzelt feiern gerne ältere Gäste, aber auch Touristen. © 
Für die Reiferen: Im Pschorr-Traditionszelt Bräurosl geht es ebenfalls vergleichsweise urig und gemütlich zu - mit Ausnahme des ersten Wiesn-Sonntags. Dann feiern hier tausende Homosexuelle den “GaySunday“. Der Name Bräurosl stammt von der Tochter des früheren Brauereibesitzers Pschorr. © 
Für die Touristen aus aller Welt: Mit einer Fläche von mehr als 5000 Quadratmetern ist das Hofbräu-Festzelt nach eigenen Angaben das zweitgrößte Festzelt auf der Wiesn - und wohl das lauteste. Schon am frühen Morgen, bevor die Musik anfängt, ist das Gröhlen aus dem Zelt auf dem ganzen Festplatz zu hören. Hier treffen sich vor allem Touristen aus aller Welt, die das Bier schon aus dem Hofbräuhaus kennen - und lieben. Hier wird getrunken, getanzt, gesungen und geknutscht. © 
Für die Münchner: Das Augustiner-Zelt liegt schräg gegenüber des Hofbräu-Zelts. Während auf der anderen Straßenseite Australier, Italiener und Japaner um die Wette trinken, feiern im Zelt der ältesten Münchner Brauerei vor allem Münchner sich selbst und die bayerische Gemütlichkeit. Nur hier wird das Bier noch aus traditionellen Holzfässern gezapft, den Hirschen. Doch auch im Augustiner tanzt man auf den Bierbänken, die rund 6000 Besuchern Platz bieten. Zur Jubiläums-Wiesn bekommt das Augustiner-Zelt zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wieder einen 25 Meter hohen Turm. © 
Für die übrigen Bayern: Das Armbrustschützenzelt stand schon im Jahr 1895 auf dem Oktoberfest, die Boxen und Balkone sind nach heimischen Tieren benannt: Von A wie Adler bis W wie Wildsau. Hier wird die Schützen-Tradition hochgehalten. In einem Zeltanbau gibt es eine 30 Meter lange Schießbahn, auf der seit 1935 während der Wiesn die Deutschen Armbrust-Meisterschaften ausgeschossen werden. © 
Für die übrigen Bayern: Auch im Schützenzelt werden urbayerische Gemütlichkeit und Feierfreude in Ehren gehalten. Zum Löwenbräu-Bier wird die Spezialität des Hauses serviert: in Malzbier gebratenes Spanferkel. © 
Für die übrigen Bayern: Zünftig geht es in der Ochsenbraterei zu. Ein großer Ochse am Spieß ist nicht nur die Dekoration über dem Eingang, sondern auch die wichtigste Attraktion im Innern dieses Festzelts. Seit fast 130 Jahren werden hier jedes Jahr ganze Ochsen am Stück gebraten. Auf einer großen Tafel lesen die Gäste den Namen des Ochsen, der sich gerade am Spieß dreht. © 
Für jeden: Gaudi für jeden, egal woher, egal wie alt, heißt es in der Löwenbräu-Festhalle. Ein großer Löwe über dem Eingang brüllt “Löööööwenbrääääu“ und zieht damit Einheimische und “Zuagroaste“ gleichermaßen an. Mit mehr als 8000 Plätzen gehört die Festhalle zu den größeren Zelten. © 
Für jeden: Das Winzerer Fähndl kommt in diesem Jahr in neuem Gewand daher. Zur Jubiläums-Wiesn leistete sich die Paulaner-Brauerei einen kompletten Neubau. Als erstes Festzelt bekommt das Winzerer Fähndl eine zentrale Bierversorgung: Eine Ringleitung im Boden garantiert, dass der Bierfluss nicht ins Stocken gerät. © 
Für Biermuffel: Auf dem größten Bierfest der Welt gibt es tatsächlich ein Festzelt, in dem das Bier nicht in Maß-Krügen ausgeschenkt wird: Im Weinzelt gibt es nur Paulaner-Weißbier, Wein und Champagner. Gesungen und gefeiert wird hier trotzdem. “Fesche Madln haben ihren Spaß an den vielen Bars und fesche Burschen an den Madln“, wirbt die Homepage. © 

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