Oktoberfest 2009 - Countdown

Ochsenbraterei: 100 Mass und 100 Hendl zu gewinnen!

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Anneliese und Hermann Haberl sowie Tochter Antje Schneider sind schon seit 30 Jahren die Wirte in der Ochsenbraterei.

München - Die tz und die Wirte der 14 großen Festzelte laden ein: Jeder Wiesn-Wirt spendiert 100 Bier- und 100 Hendlmarken, die wir ab heute täglich verlosen. Den Anfang macht die Wirtefamilie Haberl von der Ochsenbraterei.

Die Wirtefamilie stellt sich vor: Hermann (70) und Anneliese Haberl (67) führen die Ochsenbraterei seit 1979, schon lange arbeitet auch Tochter Antje Schneider (41) mit. Die Enkel Luis, Quirin, Josef und Veronika sind auch schon begeisterte Wiesn-Fans.

MITMACHEN UND GEWINNEN:

Hermann Haberl, schon seit 1979 Wirt in der Ochsenbraterei, spendiert den Lesern 100 Mass Wiesn-Bier und 100 halbe Hendl.

So können Sie jeweils zwei der begehrten Freizeichen gewinnen:

Wer die Wiesn-Marken gewinnen will, ruft heute die
0 13 78/88 10 31 an und spricht dort das Stichwort Wiesn-Aktion, seinen Namen, Adresse und Telefonnummer auf Band. Oder schickt eine SMS mit
tz win Wiesn-Aktion und seinen Daten an die 52020.*

*(legion/ 0,50 Euro/Anruf a.d.dt. Festnetz; ggf. abweichende Preise a. d. Mobilfunknetz)

Fakten rund ums Zelt: Die Ochsenbraterei hat knapp 6000 Plätze, davon 3600 im Mittelschiff, 1500 in den Boxen und 840 auf der Galerie. Im Biergarten ist Platz für 1700 Gäste. Im Service bedienen 220 Mitarbeiter die Gäste, in der Küche arbeiten 57 Mitarbeiter.

Mass, Hendl und das beste Schmankerl: Eine Mass Spatenbräu kostet 8,60 Euro, das halbe Hendl 8,90 Euro. Der Ochs vom Gut Karlshof ist hier der Klassiker für 13,90 Euro.

Der heiße Tipp vom Wirt – das ist der beste Platz im Zelt: Der Balkon mit Blick auf alle Gäste!

Diese Musi spielt für Sie: Mittags steht die Siegertsbrunner Blasmusik auf der Bühne, abends spielen die Kapelle Bruno Gress und Die Pucher.


Auf diesen Promi-Gast sind wir stolz: Der weltbekannte Koch Paul Bocuse war mit allen seinen ehemaligen Lehrlingen aus der ganzen Welt bei uns zu Gast. Später hat der Sternekoch in einer französischen Gourmetzeitung über uns geschrieben: „Das ist Nouvelle Cuisine! Frische pur!“

Meine größte Wiesn-Panne: Vor ein paar Jahren ist mir am mittleren Sonntag der Ochs für eine Stunde ausgegangen.

Mein schönstes Wiesn-Erlebnis: Das war der erste Einzug in die Ochsenbraterei. Meine Frau Anneliese hat mir für diesen besonderen Tag einen einzigartigen Gamsbart aus Berchtesgaden geschenkt.

Mein Lieblings-Wiesn-Witz: Zwei Wermutbrüder unterhalten sich. Sagt der eine: „In der Zeitung ham’s g’schriebn: Alkoholiker ham nur die halbe Lebenserwartung.“ Sagt der andere: „Dafür ham’ mir alles doppelt g’sehn!“

Mein Lieblings-Wiesn-Hit: „Marmor, Stein und Eisen bricht“ und „In the Mood“.

Das gibt’s Neues: Ganz bewusst: nichts! Damit die Tradition und das Althergebrachte den Stellenwert behalten, den sie verdienen!

Und noch ein Tipp vom Wirt: Wann Sie abends am ehesten einen Platz bekommen: Sonntagabend ab 18 Uhr stehen die Chancen erstaunlich gut.

Mein Wiesn-Ritual: Den Trachtenhut mit dem Gamsbart trage ich nur beim Einzug und beim Standkonzert. Und am letzten Abend blase ich mit meiner Trompete der Wiesn das Licht aus.

Diese Person würde ich gerne begrüßen: Bundeswirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg .

Das habe ich mich auf der Wiesn noch nicht getraut: Ich geb’s zu: Ich habe mich noch nie ins Toboggan gewagt.

Der dreisteste Versuch eines Gastes, ins Zelt zu kommen: Einer hat mal behauptet: „I bin da Bruada vom Haberl!“ Der Ordner hat den Ausweis kontrolliert, der natürlich auf einen anderen Namen ausgestellt war. Dann hat der Wachmann ganz lässig gesagt, dass Herr Haberl gar keinen Bruder hat.

Dieser Stammgast ist aus der Ochsenbraterei nicht mehr wegzudenken: Der Stammtisch der Rechtsanwaltskanzlei Paetsch – der ist schon genauso lange in der Ochsenbraterei wie ich: seit 1979.

Hier können übrige Ochsenbraterei- Marken eingelöst werden: In allen Haberl-Betrieben bis Ende November 2009. Infos unter www.ochsenbraterei.de




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