Löwenbräuzelt: 100 Hendl und 100 Mass zu gewinnen 

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Wiggerl (69) und Christa Hagn sind seit 1953 auf der Wiesn, Tochter Steffi (42) und Schwiegersohn Michael (48) Spendler stehen ihnen zur Seite.

München - Drei, zwei, eins – die tz zählt den Countdown zum 176. Oktoberfest. Täglich gibt‘s Freimarken zu gewinnen. Heute verschenkt Wirte-Original Wiggerl Hagn Gutscheine für sein Löwenbräuzelt.

Die Wirtefamilie stellt sich vor: Wiggerl (69) und Christa Hagn sind seit 1953 auf der Wiesn. Zuerst hat die Familie das Schützenzelt geführt, seit 1979 sind sie die Wirte im Löwenbräuzelt. Tochter Steffi (42) und Schwiegersohn Michael (48) Spendler stehen ihnen zur Seite.

Fakten rund ums Zelt: Das Löwenbräuzelt bietet Platz für fast 6000 Gäste: 2613 im Mittelschiff , 2070 in den Boxen und 1180 auf der Galerie. Im Biergarten gibt es 2600 Plätze. Von den 322 Mitarbeitern sind über 200 Frauen.

Mass, Hendl und das beste Schmankerl: Das Hendl (9,30 Euro) ist hier der Klassiker. Die Mass kostet 8,60 Euro. Aber auch Spanferkel und Haxn sind beliebt.

Der Tipp vom Wirt – das ist der beste Platz im Zelt: Wer auf die Wiesn geht, um etwas zu erleben, setzt sich ins Mittelschiff!

Diese Musik spielt: Die Heldensteiner mit Bert Hansmaier von 11 Uhr bis zum Ende. Nur zwischen 14 und 15 Uhr ist Pause.

Auf diesen Promi-Gast sind wir stolz: Bei mir sind alle Gäste prominent!

Meine größte Panne: Da haben wir bisher wirklich immer Glück gehabt: Noch nie ist uns das Bier oder das Essen ausgegangen – toi toi toi!

Mein schönstes Erlebnis: Wenn’s in vier Tagen endlich wieder losgeht!

Mein Wiesn-Witz: Die Ordner schmeißen einen Gast das vierte Mal aus dem Zelt. Der klopft sich den Staub von der Lederhose und geht immer wieder zurück. Fragt ihn die Brezn-Frau, wieso er es überhaupt noch probiert. „Na, weil ich da rein muss! Ich bin doch der Wirt.“

Mein Wiesn-Hit: Ein Prosit der Gemütlichkeit und Amazing ­Grace – wenn unsere Bläser das spielen, hab’ ich Gänsehaut.

Wann Sie abends am ehesten einen Platz bekommen: Ein Geheimtipp ist der erste Sonntag. Wenn die Festzug-Teilnehmer heimgehen, werden viele Plätze frei.

Mein Wiesn-Ritual: Ich habe immer meinen Glücksbringer, eine Dollar-Münze, in der Tasche. Außerdem trage ich 16 Tage lang nur Lederhosen! Und, ganz wichtig: Das erste Bier genehmige ich mir erst nach Dienstschluss.

Diese Person würde ich gerne begrüßen: Sie!

Das habe ich mich auf der Wiesn noch nicht getraut: Ich habe schon alles probiert, auch wenn mir vieles nicht bekommen ist. Nach der Fahrt mit der Piratenschaukel war ich drei Tage grün im Gesicht.

Der dreisteste Versuch, einen Platz zu bekommen: Mir hat mal jemand angeboten, dass ich drei Tage seinen Aston Martin fahren darf, wenn er einen Tisch bekommt. Ich habe abgelehnt – in das Auto hätte ich eh nicht gepasst.

Dieser Stammgast ist nicht mehr wegzudenken: Sepp Hörner. Er sitzt seit 1948 jeden zweiten Tag am selben Tisch und hat schon drei Wirte und acht Bedienungen überlebt! Eine Zeit lang haben er und seine Freunde Champagner aus Masskrügen getrunken. Heute trinken sie Wasser – den feschen Dirndln schauen sie immer noch nach…

Hier können übrige Marken eingelöst werden: Im Unionsbräu in der Einsteinstraße bis 1. November.

Die große tz-Verlosung

Wer je zwei Bier- und Hendl­marken fürs Löwenbräuzelt ­gewinnen möchte, ruft heute unter 01378/88 10 31 an und spricht dort das Stichwort Wiesn-Aktion , seinen ­Namen , ­Adresse und Telefonnummer auf Band. Oder schickt ­eine SMS mit tz win Wiesn-Aktion und seinen Daten an die 52020.*

*(legion/ 0,50 Euro/Anruf a.d.dt. Festnetz; ggf. abweichende Preise a. d. Mobilfunknetz)

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