Die kuriosesten Wiesn-Wetter-Ereignisse

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Auch 2010 war's mitunter regnerisch

München - Das Wetter-Spektrum reichte in der über 100-jährigen Wiesn-Geschichte von winterlichen Minusgraden bis hin zu tropischen Sommertemperaturen. Hier einige kuriose Fakten.

Die Wetter-Prognose für 2011

Zur Wiesn kann das Wetter von Jahr zu Jahr sehr unterschiedlich sein. Das Spektrum reichte in der über 100-jährigen Geschichte von winterlichen Minusgraden bis hin zu tropischen Sommertemperaturen. Hier einige kuriose Fakten zum Wiesn-Wetter:

Dunkle Wolken über der Theresienwiese

Düstere Wolken über der Theresienwiese

2009: Bei dieser Wiesn regnet es an keinem einzigen Tag.

2008: Bibber-Alarm: In diesem Jahr hat es an keinem Wiesntag mehr als 20 Grad. Die Biergärten stehen leer.

2004: Weihnachtsstimmung: Das Wetter ist so greislig, dass auf der Wiesn zum ersten Mal auch Glühwein ausgeschenkt werden darf.

Hier geht's zum aktuellen Wetter

2002: Am 24. September trauen die Wiesn- Besucher ihren Augen kaum: Es schneit! Der Deutsche Wetterdienst (DWD) verzeichnet an diesem Tag den frühesten Schneefall seit 1931. Ausgerechnet während der Wiesn. Damit nicht genug: Am 25. und 29. September sinkt das Thermometer auf eisige 0,6 Grad. Das ist die niedrigste Wiesn-Temperatur der letzten 50 Jahre!

2001: Völlig andere Welt in diesem Jahr: Am 2. Oktober werden hochsommerliche 28 Grad gemessen.

2000: Hochwasser-Alarm! In der ersten Wiesn-Woche kommen in nur drei Tagen fast 100 Liter Regen pro Quadratmeter runter. So viel hat es auf der Wiesn zuvor nie geschüttet!

1993: Absoluter Hitzerekord auf der Wiesn: Am 22. September klettert das Thermometer auf tropische 30,2 Grad.

1974: Am 2. Oktober hat es nur frostige 7,2 Grad. Glücklich, wer an dem Tag einen Platz im Zelt ergattert hat …

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