Kurioser Schlafplatz zwischen zwei Wagons

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Ob die Nachtruhe so angenehm war? Der Engländer suchte sich einen äußerts ungewöhnlichen Schlafplatz

München - Ein verhängnisvolles Ende hätte sein ausgesuchter Schlafplatz einem 25-jährigen Wiesnbesucher aus England bringen können.

Um 2 Uhr wurde er von Beamten der Bundespolizei gefunden und aufgeweckt.

Da er sein gebuchtes Hotel, nach reichlich Alkoholgenuss vermutlich auf der Wiesn, nicht mehr finden konnte legte er sich im Münchner Hauptbahnhof schlafen – zwischen die Wagons eines „Train a grande vitesse“, besser bekannt als TGV.

Der bis zu 320 Stundenkilometer schnelle Zug fuhr eine halbe Stunde in Richtung seines Heimatbahnhofs nach Paris los – ohne den „blinden Passagier“, der konnte sich nach kurzer Ansprache wieder an sein Hotel in der Bayerstraße erinnern und begab sich auf den Heimweg.

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