Keine Gefahr bei Fahrgeschäften auf der Wiesn

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Die Fahrgeschäfte auf der Wiesn werden beim Aufbau ständig von TÜV-Gutachtern begleitet.

München - Der Schausteller-Präsident Edmund Radlinger sieht trotz des Karussell-Unfalls in der Oberpfalz keine Sicherheitsprobleme auf Volksfesten. Die Fahrgeschäfte - auch auf dem Oktoberfest - seien sicher.

Wenige Tage vor Beginn des Münchner Oktoberfestes sagte der Chef des Münchner Schausteller Vereins und Vizepräsident im Deutschen Schaustellerbund: “Der Besuch auf einem Volksfest ist auch weiterhin ein sicheres Vergnügen.“

Jährlich stiegen in Deutschland 250 Millionen Menschen in Fahrgeschäfte. Unfälle wie am Dienstag in Hemau seien tragische Einzelfälle. Bei dem Volksfest waren drei Mädchen schwer verletzt worden, als sich eine Karussell-Gondel aus ihrer Halterung löste.

Die Wiesn-Bierpreise seit 1810

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“Es ist für einen Schausteller das Allerschlimmste, wenn einem seiner Fahrgäste etwas zustößt“, betonte Radlinger. Unfälle könnten jedoch niemals ganz ausgeschlossen werden. “Wo sich etwas bewegt, kann immer etwas passieren“, sagte er.

Mit Blick auf das am 17. September beginnende Oktoberfest in München betonte Radlinger, kein Wiesn-Besucher müsse besorgt sein. Die Sicherheitsbestimmungen für Fahrgeschäfte in Deutschland seien ausreichend. Auf dem Oktoberfest würden die Schausteller während des Aufbaus ihrer Fahrgeschäfte ständig von TÜV-Gutachtern begleitet.

dapd

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