Hochbetrieb im Wiesn-Fundbüro

+
4500 Fundstücke hat das Wiesn-Fundbüro während des Oktoberfests gesammelt. Nur ein Fünftel hat bisher zu seinem Besitzer zurück gefunden.

München - Das Münchner Oktoberfest ist vorbei, doch die Mitarbeiter des Wiesn-Fundbüros haben weiter viel Arbeit. Bis Freitag ist das Büro auf der Theresienwiese noch geöffnet.

Alle nicht abgeholten Gegenstände werden am kommenden Montag in das städtische Fundbüro in der Ötztaler Straße gebracht. Von rund 4500 Fundstücken fand bisher nur ein Fünftel den Weg zu seinen Besitzern zurück. Der Rest muss jetzt sortiert werden.

Die Besitzer verloren gegangener Ausweise werden in den kommenden Monaten von den Mitarbeitern des Fundbüros schriftlich benachrichtigt. Andere Fundstücke können bis zum 31. Januar 2011 abgeholt werden, danach wird alles versteigert.

Aus is! Bilder vom Wiesn-Abbau

Aus is! Bilder vom Wiesn-Abbau

dpa

Auch interessant:

Lesen Sie auch:

Übergriff auf „Sichere Wiesn“-Mitarbeiterin verschwiegen? 

Übergriff auf „Sichere Wiesn“-Mitarbeiterin verschwiegen? 

Bilanz der Straßenreinigung: 90 Tonnen Wiesn-Müll

Bilanz der Straßenreinigung: 90 Tonnen Wiesn-Müll

Wiesn-Wirte-Sprecher hört auf: Wer wird Roiderers Nachfolger?

Wiesn-Wirte-Sprecher hört auf: Wer wird Roiderers Nachfolger?

„Warum verlagert man die Wiesn nicht vor die Tore der Stadt?“

„Warum verlagert man die Wiesn nicht vor die Tore der Stadt?“

Kommentare