Heuer auch dunkles Bier beim Frühlingsfest

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Prost aufs Frühlingsfest: Spaten-Chef Günter Kador (v.l.), Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid, Wirt Sepp Krätz

München - Prost! Eine Woche dauert es noch, bis die kleine Schwester der Wiesn startet. Am Donnerstag stellte die Spaten-Brauerei schon ihr Frühlingsfest-Bier fürs Hippodrom-Zelt vor.

 Dabei verkündete Chef Günter Kador: „Zusätzlich zum Hellen gibt es zum ersten Mal auch ein Urmärzen!“, Das Dunkle wird 13,5 Prozent Stammwürze und 5,8 Prozent Alkohol haben, das Helle 11,2 Prozent Stammwürze und 5 Prozent Alkohol – der Maß-Preis für beide ist auch kleiner als bei der großen Wiesn: 8,30 Euro. Hippodrom-Wirt Sepp Krätz betont weitere Vorteile: „Gerade für Familien ist das Frühlingsfest angenehm, weil es kein Gedränge gibt. Und die Zeit für die Reservierungen kann der Gast frei wählen.“

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Nach drei Jahren auf dem Frühlingsfest hat sich die Teilnahme für Krätz noch nicht gerechnet. Er hat es zwar geschafft, mehr Tracht und Wiesn-Gefühl auf die Theresienwiese zu bringen, auch durch original Oktoberfest-Kapellen auf der Bühne. Aber er muss auch zugeben: „An guten Tagen sind wir zur Hälfte reserviert.“ Deshalb ermuntert er die Münchner: „Der Ruf ist schlechter als das Fest!“

Am Freitag, 20. April, zapft Wiesn-Stadtrat Helmut Schmid das erste Fass an (Ende 6. Mai). Am Samstag, 21. April, veranstaltet das BRK Bayerns größten Flohmarkt, um 19 Uhr beginnt im Hippodrom der Ball „Tracht der Pracht“. Weiter geht’s am Sonntag, 22. April, mit dem Oldtimertreffen. Vormerken: die Familiennachmittage an beiden Dienstagen (24. April und 1. Mai, je 12 bis 19 Uhr) und die Feuerwerke (27. April und 4. Mai, je 22 Uhr). Neu in diesem Jahr: Der historische Tag am 29. April ab 11 Uhr mit alten Zugmaschinen, Orgeln und Trachtlern.

nba

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