„Ja, ich will!“

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Ein „Ja“ im zweiten Anlauf: Sabrina Rucks und Karsten Kühn.

München - Da werden sogar Sicherheitsmänner weich. Eine Berlinerin hat am Freitag im Weinzelt ihrem Liebsten einen Heiratsantrag gemacht. Der Ordner aus dem Weinzelt sagte „Ja“.

Er kann sein Glück noch gar nicht fassen. Sprachlos und mit tränennassen Augen steht Sicherheitsmann Karsten Kühn im Weinzelt und traut seinen Ohren nicht. Seine Sabrina will ihm für immer gehören: „Ich weiß, was ich tu’, ich lass dich nie mehr in Ruh’“, flötet sie ins Mikrofon.

Es ist ein Heiratsantrag, den Sabrina Rucks ihrem Karsten da in Kufflers Weinzelt macht. Mit roten Herzluftballons in der Hand war Sabrina Rucks auf die Bühne im Zelt gestiegen und liest nun ein Gedicht für ihren Liebsten vor.

„Total nervös“, wie sie später sagen wird, aber das ist ihr gar nicht anzumerken. Die TV-Moderatorin scheint die Situation im Griff zu haben – auch wenn das Feiervolk sie zunächst ausbuht und die Musik wieder hören will.

Ihren Karsten scheint die 45-jährige Blondine ebenso im Griff zu haben: „Nein, das geht nicht“, antwortet sie selbstbewusst auf die Frage, was gewesen wäre, hätte er „nein“ gesagt. Die beiden hatten sich vor zehn Jahren auf dem Berliner Oktoberfest kennengelernt. Kurz darauf habe er um ihre Hand angehalten, erzählt Rucks.

Sie habe damals aber abgelehnt – es sei ihr zu früh gewesen. Die Wiesn sei nun der ideale Ort für die schönste Liebeserklärung der Welt – ein Heiratsantrag.

Bettina Stuhlweissenburg

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