Polizei sollte ihm dabei auch noch helfen

Handywerfer will Wiesnstand abbauen

München - Weil er sein Handy unter einen Wiesnstand geworfen hatte, griff ein betrunkener Ulmer am Donnerstag zum Schraubenzieher. Die alarmierte Polizei sollte ihm auch noch zur Hand gehen.

Am Donnerstag gegen 20:30 Uhr hat ein 21 Jahre alter Ulmer auf dem Wiesn-Festgelände sein Handy unter einen Verkaufsstand geworfen - warum, das ist bis jetzt nicht nachvollziehbar. 

Kurz darauf versuchte er, sein Handy wiederzubekommen. Deswegen forderte er die Betreiber dazu auf, dass der Stand sofort abgebaut wird. Weil ihm sein Wunsch verwehrt wurde, besorgte sich der Ulmer einen Schraubenzieher und begann selbst mit den Abbauarbeiten.

Als die Polizei eintraf, forderte er die Beamten auch noch dazu auf, ihm dabei zur Hand zu gehen. Dafür kassierte er einen Platzverweis, den er trotz mehrmaliger Aufforderung ignorierte. Schließlich musste die Polizei den Betrunkenen in Gewahrsam nehmen.

mm

Rubriklistenbild: © dapd

Auch interessant:

Lesen Sie auch:

Oktoberfest 2017: Das sind die Bierpreise in den Oktoberfestzelten

Oktoberfest 2017: Das sind die Bierpreise in den Oktoberfestzelten

Wirte steigen auf Preisbremse: Wiesn-Mass bleibt unter elf Euro

Wirte steigen auf Preisbremse: Wiesn-Mass bleibt unter elf Euro

Stadt verlost Plätze zum Wiesn-Anstich - jetzt Zettel ausfüllen

Stadt verlost Plätze zum Wiesn-Anstich - jetzt Zettel ausfüllen

Mehr Luft, mehr Platz: So wird die neue Ochsenbraterei

Mehr Luft, mehr Platz: So wird die neue Ochsenbraterei

Kommentare