Hacker-Wiesnbier: „Potenzial drin!“

München - Da wollte keiner vorher lang reden. ­Gestern gab es den ersten Schluck des neuen Wiesn-Biers für die Wirte, die in ­ihren Zelten Hacker-Pschorr ausschenken.

 „Himmlisch“, so der erste Kommentar von Hackerzelt-Wirt Toni ­Roiderer (re., neben Ehefrau Christl). Sohn Thomas (links daneben) bemerkte gleich beim ersten Schluck: „Ja, da is’ Potenzial drin …“ Auch Pascal-Heide-Negg, Renate Heide und Tochter Daniela Heide (v. li.) von der Bräurosl waren von der heuer ­besonders hopfigen Note begeistert. Brauereichef Andreas Steinfatt (hinten Mitte) war von der Bekömmlichkeit des dunkelsten aller Wiesn-Biere (zwölf von zwölf möglichen Farbeinheiten, 13,7 Prozent Stammwürze, 5,9 Prozent Alkohol) derart überzeugt, dass er versprach: „Von diesem Bier kann man ein, zwei oder drei Mass trinken und wacht am nächsten Tag fröhlich ohne Kater auf!“ Na, da sind wir gespannt.

tz

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