Tierische Wiesn

Rabe Oktoberfest
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Tiere auf der Wiesn gibt‘s so einige. Doch was sitzt den da im „Himmel der Bayern“ im Hackerzelt. Man braucht schon sehr gute Augen...
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... um den Raben (oder die Krähe?) zu erkennen.
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In der Früh hatte sich der Vogel ins Zelt verirrt und flog den ganzen Tag durch die Massen.
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Zwar kann einem die Keckheit der Tiere lästig werden, doch es gibt auch Fans, wie den Verhaltensforscher Konrad Lorenz.
Igel Oktoberfest
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Er ist ein echter Kämpfer, dieser Mecki. Sonst hätte er diesen Horror-Trip im Dixi-Klo nie überlebt. Betrunkene Wiesnbesucher hatten den kleinen Kerl am Georg-Freundorfer-Platz (Schwanthaler Höhe) in das Baustellen-Klo geworfen.
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Seit 1948 auf dem Münchner Oktoberfest treten Flöhe in "Marco Assmann's Floh Circus" in alter Tradition auf. Geeignet für einen Flohzirkus sind nur Weibchen von Menschen- oder Igelflöhen – die Männchen sind zu klein, ebenso Hunde- und Katzenflöhe.
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Sprengstoffhunde schnüffeln vor Wiesn-Beginn das Schottenhamel-Zelt ab.
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Eigentlich sind Hunde auf dem Oktoberfest aus Sicherheitsgründen verboten. Doch manchmal schleicht sich ein Frauchen mit Begleitung auf die Wiesn.

Auf der Wiesn geht‘s ganz schön tierisch zu. Klar es gibt Brauerei-Rösser und auch anderes Getier...

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