Bürgerbegehren: Preis-Limit für die Wiesn-Mass

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Die Wiesn-Mass kostet derzeit deutlich über sieben Euro

München - Reservierungsverbote, dauerhaft historische Wiesn und eine Preisobergrenze für die Mass Bier: Das alles will der Verein gegen betrügerisches Einschenken per Bürgerbegehren durchsetzen.

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Abstimmung über weitere "historische Wiesn"

Reservierungsverbote in den Mittelschiffen der Wiesn-Zelte, Erhalt der historischen Wiesn mit vier kleineren Bierzelten (je 2000 bis 5000 Sitzplätze) und eine Preisobergrenze von sieben Euro für die Mass Oktoberfest-Bier – diese Forderungen will der Verein gegen betrügerisches Einschenken nun per Bürgerbegehren durchsetzen.

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„OB Ude hat jahrelang untätig zugesehen, wie das Oktoberfest immer mehr zu einem Ballermann für Firmen und Prominente verkommt“, sagte Vorsitzender Jan-Ulrich Bittlinger am Dienstag. Diesem Treiben wolle sein Verein nun einen Riegel vorschieben. „Es wird Zeit, dass sich die Münchner ihre Wiesn wieder zurückholen.“

Eine Anwaltskanzlei sei mit der Formulierung des Bürgerbegehrens beauftragt. Damit es überhaupt Erfolg haben kann, muss es von rund 40.000 Münchnern unterschrieben werden.

tz

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