Luise Kinseher: Singt die Bavaria den Wiesnhit?

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Luise Kinseher als Bavaria auf dem Nockherberg

München - Beim letzten Nockherberg las Luise Kinseher noch als Bavaria den Politikern die Leviten. Jetzt probiert sie sich als Wiesnhit-Sängerin. Hören Sie mal rein:

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"Null Inhalt - ein reines Stimmungslied", so urteilt Luise Kinseher über ihren eigenen Wiesnhit. Ob "Geh ma no wo nei" wirklich ein Treffer wird, muss sich freilich noch zeigen. Zumindest präsentiert ihn "Mary from Bavary" alias Kinseher auf der neuen Maxi-Single schon mal als ihren "vielleicht ersten Wiesenhit".

Reinhören:

Hören Sie hier Kinsehers Wiesnhit:

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Tatsächlich verleitet "Geh ma no wo nei" zum gemütlichen Schunkeln - eine eingängige Melodie ebenso wie der Refrain: Textpassagen wie "Kommts, jetzt geh ma no wo nei - morgen is ois vorbei" scheinen wie gemacht für einen Wiesn-Abend - allerdings eher für einen Wiesn-Abend-Ausklang. Das Lied eignet sich eher für das Chillen nach der temporeichen Party - wie der Titel ja auch sagt, will die "Mary" "no" wo nei. Man könnte also eher von einem "After-Wiesn-Hit-Kandidaten" sprechen. Hitverdächtig ist der Song also in jedem Fall.

Und sollte ein Film-Produzent einer künftigen bayersichen Kult-Serie gerade auf der Suche nach einer Titelmelodie sein: Auch hier würde "Geh ma no wo nei" nicht schlecht passen.

Schon vor Kinseher hat ein anderer seinen Hut in den Ring der Wiesnhits geworfen: Andreas Gabalier mit "I sing a Liad für di".

fa

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