Katharina ist die strahlende Siegerin

Unser tz-Wiesn-Madl 2015 gibt's gleich doppelt

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Zum Verwechseln ähnlich: Unser tz-Wiesn-Madl Katharina (r.) und ihre Schwester Franziska.

München - Katharina Hausmann aus München ist unser tz-Wiesn-Madl 2015. Doch meistens ist sie nur im Doppelpack anzutreffen...

Nein, Sie sehen nicht doppelt! Das tz-Wiesn-Madl gibt’s heuer gleich zweimal… Unsere Siegerin Katharina Hausmann (21) aus Haidhausen hat eine Zwillingsschwester. Die hört auf den schönen Namen Franzi - und ist ganze 18 Minuten älter.

Praktisch ist es ja schon: Wenn Katharina, die lieber Kathi genannt wird, mal keine Zeit hat, kann Franzi gleich für sie einspringen. Auch wenn sie noch an ihrem Temperament arbeiten müsste. „Die Franzi ist eher die Zurückhaltende von uns. Deswegen hat sie auch gesagt, ich soll mich bewerben“, erzählt das tz-Wiesn-Madl.

Doch volle Unterstützung bekommt Kathi von ihrer Schwester immer. Und deswegen war Franzi auch zum Daumendrücken beim großen Finalabend im „Wiesnzelt“ am Stiglmaierplatz.

„Und die Siegerin ist… Katharina!“: Als tz-Chefredakteur Rudolf Bögel Kathis Namen ausrief, kullerten bei der Zwillingsschwester die Tränen. „Ich habe mich so gefreut für sie.“

tz-Wiesn-Madl 2015 gekürt: Bilder von der Finalparty Teil 2

Auch unser tz-Wiesn-Madl hat ein Freudentränchen vergossen: Richtig baff sei sie gewesen, erzählt sie. Kein Wunder, sie hat auch einen smart forfour prime im Wert von 22 000 Euro gewonnen. Den darf ihre Schwester natürlich auch mal fahren…

Es ist Kathis erstes eigenes Auto. Bis jetzt hat sie das der Eltern mitbenutzt. Bei denen wohnen sie und ihre Zwillingsschwester auch noch. Und auch sonst machen die beiden Mädels fast alles zusammen: Sie waren in einer Klasse in der Schule, sind nach dem Abi zusammen nach Australien gereist. Und haben vor kurzem eine Ausbildung im Hilton Hotel in München angefangen.

Nur den exakt gleichen Männergeschmack haben die zwei Singles - zum Glück - nicht. „Wir sind uns zumindest noch nicht in die Quere gekommen.“ Doch bald heißt es das erste Mal Abschied nehmen für die zwei. Für Franzi war die Ausbildung im Hotel nicht das Richtige. Sie fängt in Kufstein an zu studieren. Ein bisserl traurig sind die Schwestern da schon.

Aber eins ist klar: Zur Wiesn treffen die beiden sich wieder in München. „Ein paar Oktoberfest-Besuche gehören für uns jedes Jahr fest dazu.“ Heuer haben sie im Hofbräuzelt mit Freunden reserviert. An ihrem Tisch wird dann Bairisch geredet. Denn: Sie sind stolz auf ihren Dialekt. „Das gibt es in München nur noch selten.“

Quelle: tz

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