Dirndlparty bei Lodenfrey zeigt, was sein muss und was gar nicht geht

Rot, Grün, Blau – das liebt jede Frau

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Sehr fesch: Models zeigen Bein – und die neuesten Dirndl von Lodenfrey

München - Sexy sollte es sein, frisch und „auch für die ganz dünnen Frauen geeignet“, sagt ­Annette Weber, Chefredakteurin des Magazin Instyle, selbst sehr, sehr schlank.

Gemeint ist das neue Wiesn-Dirndl, entworfen von Instyle und Lodenfrey, und für alle die gedacht, die modisch auf der Bierbank kein Risiko eingehen wollen. Zu haben für 299 Euro, eine Sonderanfertigung zum zehnjährigen Bestehen des Modemagazins. „Ich komme gerade von der Fashion Week in New York und selbst da wurde ein Dirndl gezeigt. Es war der absolute Hit“, weiß Weber.

Im dritten Stock des Münchner Traditionskaufhauses brummt es zurzeit wie in einem Bienenstock. „Im Juni geht es los, dann kaufen die ersten Damen für die Wiesn“, weiß Lodenfrey-Geschäftsführer Markus Höhn. Und vorm Anzapfen kommen noch Last-Minute-Käuferinnen. „Damit die Kundin das Dirndl auch gleich anziehen kann, haben wir extra viele Schneiderinnen beschäftigt“, so Höhn. Die Damen greifen in diesem Jahr am liebsten zu „Beerentönen, Mint oder Royalblau“, weiß Abteilungsleiterin Gabriele ­Hammerschick. „Leinen und Baumwolle“ sind die Favoriten, (fast) jede Länge ist erlaubt. „Wichtig ist, dass das Gesamtbild stimmt.“ Und was ist in diesem Jahr absolut tabu? „Sehr, sehr kurze Dirndl sind out, genauso wie Carmenblusen“, weiß Hammerschick.

Für einen Wiesn-Profi wie Moderatorin ­Alexandra Polzin, die zu sämtlichen Promipartys eingeladen ist, ist vor allem eines wichtig: „Nicht allzu eng, sonst bekomme ich irgendwann keine Luft mehr.“

MZ

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