Action bei Sony-Boss Bachmann

Elyas M'Barek & Co. rocken das Käfer-Zelt

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Die „Who am I“-Stars (v. li.): Hannah Herzsprung, Wotan Wilke Möhring, Elyas M’Barek, Tom Schilling und ­Antoine Monot Jr. stießen im Käfer-Zelt auf einen erfolgreichen Filmstart an.

München - Der Cyber-Thriller Who am I ist in Deutschland gestartet und wird allerorts gelobt. Grund genug für die Hauptdarsteller zu feiern - bei Sony-Pictures-Chef ­Martin Bachmann in Käfers Wiesn-Schänke.

Jetzt ist es endgültig vorbei, dass Elyas M’Barek (32) mal einfach so auf die Wiesn gehen und sich dem Treiben hingeben kann – wie damals als Münchner Kindl, als er mit seiner Mama – einer Österreicherin – und seinem Papa, einem Tunesier, in Lederhosn aufs Oktoberfest durfte. „Das war schöner als Geburtstag“, erzählte er im vergangenen Jahr, als er mit tz-Kolumnistin Ulrike Schmidt über die Wiesn bummelte und aus seinem Leben erzählte. Inzwischen – also seit ­Elyas mit Fack ju Göhte alle Kinorekorde gebrochen hat – ist das ganz und gar undenkbar, dass der smarte Kinostar mit über zwei Millionen Facebook-Fans spontan auf der Wiesn abfeiert oder mit der U-Bahn fährt. Es erkennen ihn einfach zu viele ...

Film-Hacker und „Tech-Nick“ Antoine ­Monot und tz-Kolumnistin Ulrike Schmidt.

Ohne Bodyguard Ali wäre es auch am Mittwochabend im Käfer-Zelt nicht gegangen, wo Sony-Pictures-Chef ­Martin Bachmann „Family and Friends“ in Käfers Wiesn-Schänke eingeladen hatte. Fotografen, Fans – am liebsten hätten sie die Boxen mit den Hauptdarstellern des Cyber-Thrillers Who am I – Kein System ist sicher (von Regisseur Baran bo Odar) gestürmt. In dem Film, den Sony in Deutschland produziert hat, und der gestern, begleitet von besten Kritiken, gestartet ist, stehen Tom Schilling als Benjamin, den immer keiner sieht, und Elyas M’Barek als strahlender Max, im Mittelpunkt. Mit dessen Freunden – gespielt von Wotan Wilke Möhring und Antoine ­Monot Jr. – gründet Benjamin die Hackergruppe Clay, die erst jede Menge Spaß hat, bis es lebensgefährlich wird...

Die Filmpremiere am Dienstag in Berlin muss der absolute Hit gewesen sein, wie Antoine Monot – im Film ein paranoider Computerfreak – bei einer Mass Bier erzählte. Erst am frühen Morgen sind die Stars überhaupt ins Bett gekommen – und dann ging’s gleich weiter nach München. 200 Selfies am roten Teppich musste allein Tech-Nick Monot mit seinen Fans machen. „Das war eineinhalb Stunden harte Arbeit“, lachte er tags darauf. Denn auch Monot ist inzwischen Kult – nicht nur durch die Saturn-Werbung. Und übrigens ist er auch im wahren Leben ein Computer- und Smartphone-Freak – sein Handy ist sein Büro. „Wenn das im A ... ist, dann hätt ich richtig ein Problem.“ Und dann hätt’s auch kein ­Selfie für die tz-Kolumnistin gegeben ... „Ich lieb’ die Wiesn“, schwärmt der Wahl-Münchner , „wenn man sich drauf einlässt, ist das ein großes Vergnügen!“

Gastgeber Martin Bachmann mit seiner Freundin Huong Vu.

Die Wiesn ist auch für Sony-Boss Martin Bachmann größte Wonne – erst recht, seit der gebürtige Münchner in Berlin lebt. Aber jetzt gibt es noch einen weiteren Grund von bezaubernder Schönheit an die Isar zu reisen: seine neue Freundin Huong Vu, Event-Managerin im Heart-Club ... Sie würde auch ein aufregendes Bond-Girl hergeben; im Januar wird nämlich der 24. James-Bond-Film gedreht – unter der Regie von Sam Mendes – und natürlich mit Daniel Craig. „Wer Bond-Girl wird, ist aber noch geheim“, erzählt Bachmann. Jedenfalls im Herbst 2015 kommt er in die Kinos – und die tz ist ganz vorn dabei!

Mit bei der Wiesn-Sause u.a. auch Filmproduzent Thomas Friedl, der im November Papa wird, Borchardt-Chef Roland Mary aus Berlin und Wertpapierhandels-Banker Marco Freiherr von Pfetten.

Ulrike Schmidt

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