EHC: Fesches Madl für stramme Wadl

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Julia Schober schaute beim EHC vorbei

München - Schöne Aussichten für den EHC München: Bei der Wiesn-Feier der Eishockey-Spieler schaute ein ganz besonders fesches Madl vorbei.

"Ich war nicht eingeladen – und das war wohl auch besser so…", sagt Pat Cortina, Trainer des EHC München, über den Wiesn-Besuch seiner Spieler am Montag. Prosit, Gemütlichkeit – und das mit reizvoller Aussicht.

Denn: Wiesn-Playmate Julia Schober schaute bei den EHC-Spielern vorbei. Weil ­fesche Madl und stramme Wadl so gut zusammenpassen.

Was die Wadl angeht: voll austrainiert – die EHCler haben ja auch am Sonntagabend wieder alles für die Fettverbrennung getan, beim DEL-Kracher gegen Nürnberg. Gut, sie haben verloren, mit 2:4 – aber der Einsatz hat gepasst. Cortina war denn auch ganz zufrieden: „Ich habe die Spieler darum gebeten, Gas zu geben – und ich habe sie darum gebeten, aufs Tor zu schießen. Beides haben sie getan.“ Ist halt bloß kein Sieg dabei rausgekommen. Muss aber auch nicht sein, war ja erst das fünfte Spiel in der DEL, zählt also noch in die Eingewöhnungsphase. Der EHC ist derzeit Tabellen­neunter, aber auch das spielt eigentlich keine Rolle. Cortina: „Der Tabellenplatz war mir vor Saisonstart nicht wichtig – und er ist es auch jetzt nicht. Mich interessiert der Einsatz, die Arbeitsmoral – und darüber bin ich glücklich.“

Tatsächlich war dieses 2:4 gegen Nürnberg alles andere als eine Klatsche. Da haben zwei Teams auf Augenhöhe gegeneinander gespielt. Die wichtigste Erkenntnis: Es sieht so aus, als sei der EHC schon in der DEL angekommen. Stimmt doch so, Herr Cortina, oder? „Ja, es stimmt – zumindest meistens. Jetzt müssen wir es aber hinkriegen, dass es immer stimmt. In der DEL musst du wirklich während des kompletten Spiels hundertprozentig konzentriert sein, sonst verlierst du eben. So wie wir gegen Nürnberg… Da machen wir drei Fehler und kriegen drei Gegentore.“ Der Vollständigkeit halber: Der vierte Franken-Treffer war ein Empty-Net-Goal in der Schlussphase.

Passt also alles, Wiesn-Besuch ehrlich verdient. Und, da war Cortina eh zuversichtlich: „Die Jungs werden schon nicht zu viel trinken. Die wissen ja auch, dass wir eine heftige Woche vor uns haben.“ Mit dem Heimspiel gegen die Kölner Haie am Freitag, mit der Auswärtspartie in Hannover am Sonntag. Und, was noch hinzukommt: mit einem Auswärts-Training unter der Woche. Cortina: „Das liegt daran, dass die Halle für die Basketballer des FC Bayern umgebaut wird. Die spielen ja am Donnerstag, deswegen steht uns das Eis nicht zur Verfügung. Wir werden zum Trainieren nach Erding ausweichen.“

Den strammen Wadln wird’s sicher nicht schaden…

Patrik Malberg

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