Berlins BMW-Statthalter Schröder lud ein

Wat is dit schön hier

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Gastgeber Hans-Reiner Schröder mit Jack White (re.)

München - Berlins BMW-Statthalter Hans-Reiner Schröder lud ein: Heuer bat er an seinen Tisch in Käfer's Wiesnschänke eine Mischung aus Unternehmern, Schauspielern, Models und Künstlern.

Sie kehren einfach immer wieder zurück, die Bayern. Wie Hans-Reiner Schröder, der in Berlin seit fünf Jahren kräftig den BMW-Verkauf ankurbelt und dafür Events wie die Berlinale sponsert. Aber wenn die Wiesn ruft, dann will der Bayer nach München. Und bringt halt kurzerhand ein paar Berliner mit. In diesem Jahr bat Schröder an seinen Tisch in Käfer’s Wiesnschänke eine Mischung aus Unternehmern, Schauspielern, Models und Künstlern. München und Berlin finden dann über Brotzeitbrettl und Mass zusammen – am schönsten zu sehen bei Alexandra Kamp und Michael von ­Hassel. Der gebürtige Münchner und die Schauspielerin leben zwar zusammen in Berlin, sehen sich aber nicht allzu häufig. „Einmal in der Woche telefonieren wir und sprechen uns ab, wann wir uns sehen“, erzählt von Hassel. Er selbst ist zurzeit in Istanbul unterwegs, Fotos machen. „Ich bereite dort eine Ausstellung vor.“ Alexandra Kamp steht in der Zeit auf der Bühne, pendelt zwischen Stuttgart, Baden-Baden und Mainz. Mit der Band Live-Lyrix übersetzt sie bekannte Songs ins Deutsche und inszeniert sie wie ein kleines Theaterstück. „Das ist wahnsinnig komisch. Wir sind damit im ganzen Sendegebiet von SWR unterwegs.“ Ach ja, und einen neuen Pilotfilm dreht sie auch gerade noch – passenderweise eine Komödie.

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Ich bin ein Berliner – das konnte an dem Abend an dem Tisch nur einer behaupten: Unternehmer und Bankier Jörg ­Woltmann. „Die Bayern haben uns schon in ihren Bann gezogen“, sagt er in preußischer Zurückhaltung, als er das bunte Treiben im und vor dem Käfer-Zelt zum ersten Mal erlebt. Der einstige Gründer der Allgemeinen Beamten-Kasse hat sich vor sechs Jahren ein teures „Hobby“ geleistet und die fast insolvente Königliche Porzellanmanufaktur Berlin (KPM) gekauft. Dafür hat er sogar das Bundesverdienstkreuz bekommen. „Schon meine Großmutter hatte KPM-Porzellan im Schrank. Und als ich dann die Gelegenheit hatte, dieses Kulturgut zu kaufen, habe ich zugeschlagen.“ Seitdem arbeitet er vormittags in der Manufaktur, abends in seiner Bank. So sieht Teilzeit eben bei Millionären aus. Auch seine Kunden sind mitunter hochkarätig. So bestellte ein amerikanischer Milliardär eine Porzellan-Sonderausstattung für seine Jacht Octopussy. James Bond lässt grüßen.

Ebenfalls mit dabei: Regisseur Joseph Vilsmaier mit Freundin Birgit Muth. Beide kamen geradewegs aus Mallorca. „Da möcht’ ich am liebsten wieder hin, zurück in die Sonne“, brummte Vilsmaier. Auch dabei: Musikproduzent Jack White, Model Franziska Knuppe mit Ehemann Christian Möstl sowie Timothy Peach und Nicola Tiggeler, die sich zurzeit sehr erfolgreich auf Stimmtraining für Schauspieler und Manager konzentriert.

Maria Zsolnay

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