Bayern oder Ballermann: Wiesn-Zelte im Vergleich

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Für die Prominenz: Das Hippodrom steht direkt am Haupteingang zur Wiesn und versteht sich als Promi-Zelt. Hier kuschelt Heino mit Hannelore, und vor dem Eingang stehen Marianne und Michael mit dem gemeinen Volk in der Schlange.
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Für die Prominenz: Noch exklusiver geht es in Käfer's Wiesnschänke zu. Hier geben sich Fußballer des FC Bayern ebenso die Ehre wie Werbe-Ikone Verona Pooth oder Ralph Siegel. Im vergangenen Jahr feierten Lothar Matthäus und seine vierte Frau Liliana noch zusammen. Neben der Wiesn-Maß gibt es auch Wein und Champagner.
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Für die Jugend: Eröffnet wird das größte Volksfest der Welt traditionell im Schottenhamel. Hier sticht Münchens Oberbürgermeister Christian Ude alle Jahre wieder vor den Augen der bayerischen Politprominenz das erste Fass an. Überwiegend strömen junge, feierfreudige Menschen aus München und Umgebung in das Zelt
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Für die  Jugend: Ebenso beliebt beim Nachwuchs ist das Hacker-Festzelt mit dem Namen “Himmel der Bayern“. Mit seiner weiß-blauen Decke und kleinen Wölkchen ist es eines der schönsten Zelte auf der Wiesn.
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Für die Reiferen: Bei der Fischer Vroni gibt es eine bayerische Spezialität, die sich kein Wiesn-Besucher entgehen lassen sollte: leckeren Steckerlfisch. In diesem vergleichsweise kleinen Festzelt feiern gerne ältere Gäste, aber auch Touristen.
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Für die Reiferen: Im Pschorr-Traditionszelt Bräurosl geht es ebenfalls vergleichsweise urig und gemütlich zu - mit Ausnahme des ersten Wiesn-Sonntags. Dann feiern hier tausende Homosexuelle den “GaySunday“. Der Name Bräurosl stammt von der Tochter des früheren Brauereibesitzers Pschorr.
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Für die Touristen aus aller Welt: Mit einer Fläche von mehr als 5000 Quadratmetern ist das Hofbräu-Festzelt nach eigenen Angaben das zweitgrößte Festzelt auf der Wiesn - und wohl das lauteste. Schon am frühen Morgen, bevor die Musik anfängt, ist das Gröhlen aus dem Zelt auf dem ganzen Festplatz zu hören. Hier treffen sich vor allem Touristen aus aller Welt, die das Bier schon aus dem Hofbräuhaus kennen - und lieben. Hier wird getrunken, getanzt, gesungen und geknutscht.
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Für die Münchner: Das Augustiner-Zelt liegt schräg gegenüber des Hofbräu-Zelts. Während auf der anderen Straßenseite Australier, Italiener und Japaner um die Wette trinken, feiern im Zelt der ältesten Münchner Brauerei vor allem Münchner sich selbst und die bayerische Gemütlichkeit. Nur hier wird das Bier noch aus traditionellen Holzfässern gezapft, den Hirschen. Doch auch im Augustiner tanzt man auf den Bierbänken, die rund 6000 Besuchern Platz bieten. Zur Jubiläums-Wiesn bekommt das Augustiner-Zelt zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg wieder einen 25 Meter hohen Turm.

Bayern oder Ballermann: Wiesn-Zelte im Vergleich

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