Wiesn-Abbau: So sehen die Zelte jetzt aus

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Zwei Wochen nach der Wiesn steht die Hippodrom-Fassade noch. Ein Teil der Fenster ist aber schon verschwunden. Die übrigen bauen die Handwerker gerade aus den Rahmen.
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Das Schild "Wegen Überfüllung geschlossen" hängt noch über dem Eingang der Fischer Vroni. Das Zelt ist aber längst leer. Die Hülle wird in Container verladen.
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Ohne den berühmten Turm mit Sonnenuhr und Schützen ist, das Armbrustschützenzelt kaum wiederzuerkennen.
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Die Seitenwände sind längst abtransportiert. So ist der Blick auf die Biertannks frei.
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Von Tischen und Bänken keine Spur: der Biergarten des Armbrustschütenzeltes.
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Während des Oktoberfests dreht sich der Ochs über dem Eingang der Ochsenbraterei. Jetzt wartet er an der Wirtsbudenstraße auf seinen Transport ins Winterquartier.
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Die Ochsenbraterei vom Bavariaring aus. Hätten Sie das Zelt erkannt?
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Nur noch der Container davor verrät, dass dieses Gerüst einmal das Hofbräuzelt war. Die Handwerker waren hier schneller als in den anderen großen Bierzelten.

München - Zwei Wochen nach der Wiesn stehen von einigen Zelten nur noch die Skelette. Fleißige Arbeiter werkeln täglich, damit die Theresienwiese bald wieder so leer ist wie vor dem Oktoberfest.

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