Oktoberfest

Das ist die Ochsenbraterei

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Die Ochsenbraterei

München - Gediegen, urgemütlich, lecker, dass ist die Ochsenbraterei auf der Wiesn. Was einmal als "mechanische Ochsenbraterei" des Metzgers Johann Rössler begann, gehört heute zu den größten Zelten auf dem Oktoberfest.

Das Braten eines ganzen Ochsen hat die Ochsenbraterei in ihren Anfangsjahren zu einer echten Attraktion auf der Wiesn gemacht. Die Gemütlichkeit in diesem altbewährten Stammtisch-Zelt und die stimmungsvolle Blasmusik verleiten zum ausgiebigen Feiern während des Oktoberfest. Die Ochsenbraterei ist übrigens im Jahr 2016 schon stolze 135. Mal auf dem Oktoberfest vertreten und gehört heute zu den größten Zelten mit einer Gesamtfläche von 5.900 m².

Informationen zur Ochsenbraterei:

Festwirte: Seit dem Tod von Hermann Haberl († 71) führen seine Ehefrau Anneliese Haberl und Tochter Antje Schneider das Festzelt.

Reservierungsbüro:

Tel. 089 / 38 38 73 12

Fax 089 / 38 38 73 40

Weitere Informationen unter hier.

Internet: www.ochsenbraterei.de

Sitzplätze: 6.000 innen und 1.640 im Garten 

Brauerei: Spaten-Franziskaner-Bräu

Preise 2015: Mass Spatenbräu 10,45 Euro. Das halbe Hendl kostet 11,00 Euro. Portion Ochs für 16,00 Euro.

Atmosphäre: Gediegen und urgemütlich. Auch die Ochsenbraterei gehört zu den Institutionen, ohne die auf der Wiesn richtig was fehlen würde. Auf einer Wiesn werden in diesem Zelt über 90 Ochsen verspeist. Wer da nicht auf den Geschmack kommt...

Musik: Täglich spielt die Oktoberfestkapelle unter Mathias Achatz, zwischendurch abgelöst von 19 bis 20.30 Uhr durch „Die Pucher“. 

Regelungen für Raucher: Für Raucher gibt es einen extra Außenbereich mit Wiedereinlass, der teilüberdacht ist.

Besonderheiten: Die Ochsenbraterei ist eine der sieben Brauerei-Festhallen auf der Wiesn. Nur hier gibt es Ochs am Spieß, aber auch andere köstliche Ochsenvarianten.

Hier können übrige Wiesn-Marken eingelöst werden: Bis zum 20. November 2016 und vom 2. Januar bis 19. März 2017 im Michaeligarten sowie bei schönem Wetter bis 31.10.2016 in den Biergärten Michaeligarten, Zum Flaucher und Hopfengarten.

Dank eines im Jahr 1881 konstruierten, zwei Zentner schweren und von einem "Dampf-Lokomobilo" gedrehten Spieß ist ein Ochse in rund sechs bis sieben Stunden servierfertig. Aus 13 bis 15 Zentnern Lebendgewicht werden bis zu 700 leckere Portionen.

Oktoberfest: Der große Zelt-Vergleich

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