Ochsenbraterei

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Nur mit der Geheimsoße ein Gedicht. Die Ochsensemmel aus Hermann und Anneliese Haberls Ochsenbraterei.

Gediegen, urgemütlich, lecker, dass ist die Ochsenbraterei auf der Wiesn. Was einmal als "mechanische Ochsenbraterei" des Metzgers Johann Rössler begann, gehört heute zu den größten Zelten auf dem Oktoberfest.

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Das Braten eines ganzen Ochsen hat die Ochsenbraterei in ihren Anfangsjahren zu einer echten Attraktion auf der Wiesn gemacht. Die Gemütlichkeit in diesem altbewährten Stammtisch-Zelt und die stimmungsvolle Blasmusik verleiten zum ausgiebigen Feiern während des Oktoberfest.

Die Ochsenbraterei auf einen Blick:

Festwirte: Seit dem Tod von Hermann Haberl († 71) führen seine Ehefrau Anneliese Haberl und Tochter Antje Schneider das Festzelt.

Reservierungsbüro:

Tel. 089 / 38 38 73 12

Fax 089 / 38 38 73 40

Weitere Informationen unter www.ochsenbraterei.de/de/reservierung

Internet: www.ochsenbraterei.de

Sitzplätze:

ca 6 000 innen

ca. 1 580 im Garten 

Brauerei: Spaten-Franziskaner-Bräu

Preise 2012: Mass Spatenbräu 9,20 Euro, halbes Hendl 9,50 Euro, Ochsenbraten mit Kartoffelsalat 14,90 Euro, frische Rahmschwammerl mit Semmelknödel 14,50 Euro, Rindertartar 14,90 Euro.

Atmosphäre: Gediegen und urgemütlich. Auch die Ochsenbraterei gehört zu den Institutionen, ohne die auf der Wiesn richtig was fehlen würde. Auf einer Wiesn werden in diesem Zelt über 90 Ochsen verspeist. Wer da nicht auf den Geschmack kommt...

Musik: Von 12 Uhr bis 15.30 Uhr (werktags) spielt die Siegertsbrunner Blasmusik, täglich von 19 bis 20.30 Uhr „Die Pucher“. Die Festkapelle Karl Flanger steht täglich auf der Bühne.

Regelungen für Raucher: Für Raucher gibt es einen extra Außenbereich, der in diesem Jahr teilüberdacht ist.

Besonderheiten: Die Ochsenbraterei ist eine der sieben Brauerei-Festhallen auf der Wiesn. Nur hier gibt es Ochs am Spieß.

Das ist sonst noch neu: Fast alle Boxen sind neu bestuhlt, die Bänke haben eine bequeme Rückenlehne bekommen.

Hier können übrige Wiesn-Marken eingelöst werden: Bis zum 30. November 2012 und vom 2. Januar bis 28. Feburar 2013 in der "Kugler Alm", dem "Michaeligarten" und der Gaststätte "Zum Flaucher".

Dank eines im Jahr 1881 konstruierten, zwei Zentner schweren und von einem "Dampf-Lokomobilo" gedrehten Spieß ist ein Ochse in rund sechs bis sieben Stunden servierfertig. Aus 13 bis 15 Zentnern Lebendgewicht werden bis zu 700 leckere Portionen.

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