Augustiner-Festzelt

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Stolz auf ihr neues Wahrzeichen: Die Chefs der Augustiner-Brauerei Jannik Inselkammer (l.), Werner Mayer (r.) und der Wirt des Augustiner-Zeltes Manfred Vollmer (Mitte).

München - Das Logo der Augustiner-Brauerei ist seit der Jubiläums-Wiesn 2010 erstmals seit dem Krieg wieder auf einem 25 Meter hohen Turm zu sehen sein. Der dient auch als Nutzfläche. Welche Kostbarkeit im Inneren gelagert wird:

Weithin sichtbar soll er sein und das Logo der Augustiner-Brauerei über der Festwiesn leuchten lassen: Zum Jubiläum hat das Augustinerzelt erstmals seit dem Krieg wieder einen Turm bekommen. 25 Meter ragt er in die Höhe, doch er hat auch einen ganz praktischen Nutzen. Im ersten Stock des Turms wird während der Wiesn ein Teil der Holzfässer lagern, die jeden Tag im Zelt angezapft werden.

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Mit einem Aufzug, der außen am Turm angebracht ist, werden die Fässer einzeln hinunter gefahren und durch den Biergarten in die Schänke 5 gerollt. Dann gibt es wieder 200 Liter frisches Wiesnbier für die durstigen Gäste im Zelt.

„Auf der Wiesn gibt es Augustinerbier nur aus dem Holzfass“, sagt Brauerei-Chef Jannik Inselkammer. „Das schmeckt einfach milder und süffiger.“ Schließlich müsse der Gerstensaft im Gegensatz zum Bier aus riesigen Tanks, nicht erst mehrmals umgepumpt werden.

pv

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