Kettenflieger Kalb

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Ein echter Oldie auf der Wiesn: Der Kettenflieger Kalb, Baujahr 1919.

Altbewährt, vergnüglich, original bemalt, das ist der Kettenflieger Kalb. Nicht ein beliebiger Wellenflug, sondern der älteste auf der Wiesn.

Und das zweitälteste Fahrgeschäft auf der Wiesn ist der Kettenflieger Kalb noch dazu. 1919 von der Berliner Firma Gundelwein und Fischer hergestellt. Beachtenswert: Er trägt eine Originalbemalung der Dekorationsteile durch den Schaustellermaler Konrad Ochs.

Das Fluggeschäft wird heute in vierter Generation von HanMartin Kalb und seinem Sohn Florian betrieben.

Der Kettenflieger gilt als Mutter aller Fahrgeschäfte. Man steigt in kleine Sitze ein, die mit Ketten oben am Karussell befestigt sind. Mit zunehmender Drehgeschwindigkeit bewegt man sich von der vertikalen in Richtung horizontale Ebene - wobei diese nicht ganz erreicht wird.

Übrigens: Die ersten kleinen Kettenflieger dürften um die Jahrhundertwende entstanden sein und standen thematisch in Zusammenhang mit der Entwicklung der Luftfahrt.

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