Landgericht: Bier macht nicht schön

+
Bier-Brauer dürfen nicht mehr mit der angeblich gesundheitsfördernden Wirkung des Gerstensafts werben.

Berlin - Bier macht schön, ist gut für die Verdauung und beugt Herzerkrankungen vor? Was Liebhaber des Gerstensafts gerne verbreiten, ist den Bier-Brauern bei ihrer Werbung nun gerichtlich verboten.

Brauereien dürfen bei Bier nicht mit angeblich gesundheitsfördernden Wirkungen werben. Das hat das Landgericht Berlin in einem am Montag veröffentlichten Urteil entschieden.

Die Richter gaben einer Klage von Verbraucherzentralen gegen den Deutschen Brauer-Bund statt.

Die Wiesn-Bierpreise seit 1810

Die Wiesn-Bierpreise seit 1810

Lesen Sie auch:

Der Münchner Biergartenführer

Dem Brauer-Bund wurde unter anderem untersagt, eine schönheitsfördernde Wirkung von Bier hervorzuheben sowie auf Vorbeugeeffekte gegen Herzerkrankungen, Gallen- und Harnstein sowie Osteoporose hinzuweisen.

Dies sei nicht mit einer europarechtlichen Verordnung über nährwert- und gesundheitsbezogene Angaben über Lebensmittel vereinbar.

Wiesn 2011: Die Bierpreise aus den großen Zelten

Wiesn 2012: Die Bierpreise aus den großen Zelten

Auch interessant:

Lesen Sie auch:

Die Wiesn und die Brezn - Genuss mal fünf

Die Wiesn und die Brezn - Genuss mal fünf

Die Wiesn und die Brezn - Genuss mal fünf

So schmecken die Wiesn-Biere

So schmecken die Wiesn-Biere
Die Wiesn und der Duft - Ein Festival der Sinne

Die Wiesn und der Duft - Ein Festival der Sinne

Die Wiesn und der Duft - Ein Festival der Sinne

So wird ein Fass richtig angezapft

So wird ein Fass richtig angezapft

Kommentare