München - Von allen Bewerberinnen für das tz-Wiesn-Madl-2011 hat sich Melanie Bozicnik durchgesetzt. Im tz-Interview freut sie sich riesig und wagt einen Blick in die Zukunft.

© thalhammer
Melanie kann es kaum glauben. Sie ist das tz-Wiesn-Madl 2011.
Herzlichen Glückwunsch, Frau Bozicnik! Wie fühlt man sich als Wiesn-Madl?
Bozicnik: Ich freu mich wahnsinnig! Ich hab ja erst gar nicht gehört, dass da mein Name vorgelesen wurde. Damit hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Aber dann haben mich plötzlich die anderen Mädels so angeschaut …
...und in diesem Moment ist Ihnen klar geworden, was passiert ist …
Bozicnik: Ich dachte mir: So viel habe ich doch gar nicht getrunken, dass ich mir das einbilden könnte!
Sie haben ein schickes Auto gewonnen. Wo werden Sie damit als erstes hinfahren?
Bozicnik: In die Schule.
Und dann?
Fahren Sie alleine? Anders gefragt: Gibt’s einen Wiesn-Buam an der Seite des Wiesn-Madls?
Bozicnik: Das verrate ich nicht.
Als Wiesn-Madl stehen Sie jetzt für das größte Volksfest der Welt. Wird das Ihr Leben verändern?
Bozicnik: Ich weiß ja noch gar nicht, was alles auf mich zukommt. Sicher ist aber: Es ist eine tolle Aufgabe. Der Titel ist eine Riesen-Ehre für mich, und ich habe ihn wirklich dankbar von meiner Vorgängerin Christina übernommen.
Was sind Ihre Pläne für die weitere Zukunft?
Ein weißer Zaun?
Bozicnick: Ja, so habe ich mir das schon als Kind vorgestellt.
KKR
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