München - Der Wirbel um Wiesn-Wirt Sepp Krätz und den angeblichen Verkauf seines Hippodroms geht weiter. Angeblich hat es Gespräche mit der Edith-Haberland-Wagner-Stiftung gegeben.

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Der Wirbel um Wiesn-Wirt Sepp Krätz und den angeblichen Verkauf seines Hippodroms geht weiter
Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung soll Krätz über einen Verkauf seines Zeltes für rund 1,5 Millionen Euro verhandeln. Aus Wirtekreisen heißt es jedoch, der genannte Preis sei viel zu niedrig, da nicht nur das Zelt, sondern auch der Name Hippodrom womöglich zum Verkauf stehen. Deshalb müsste ein Käufer wohl eher drei Millionen Euro bieten.
Die Stadt vergibt die Zulassungen für die Wiesn-Zelte wie jedes Jahr im Mai. „Wir hoffen, dass somit alle Spekulationen aus der Welt geschafft wurden“, schreibt die Edith-Haberland-Wagner-Stiftung zum Abschluss ihrer Mitteilung. Es dürfte ein frommer Wunsch bleiben.
Philipp Vetter
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