München - Wiesn-Chefin Gabriele Weishäupl hatte es gefordert, die Schausteller und manch ein Wiesn-Wirt: Das Oktoberfest wird nun aber nicht Weltkulturerbe.
Alle Parteien erteilten dem Plan eine einstimmige Absage, das Fest auf die so genannte immaterielle Liste der Unesco zu setzen. Wiesn-Stadtrat Helmut Schmidt (SPD) hatte das verlangt, weil der Schutz eher zur bereits aufgenommenen Musik der mongolischen Pferdekopfgeige passe und das Oktoberfest alles andere als bedroht sei. Außerdem stehe zu befürchten, dass die Wiesn sich nicht mehr ändern dürfe und statisch werde.
tz
Rubriklistenbild: © dpa
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