Was aber, wenn man beim Weggehen mit angetrunkenen Karohemdenträgern und albern kichernden Balkon-Schaustellerinnen wenig anzufangen weiß? Nun ja, auch dann gibt’s zum Glück Party-Alternativen, die nicht im getrübten Blickfeld des normalen Wiesngängers liegen.
Am mittleren Wiesn-Wochenende ist Freitag der Lostclub von Marc Zimmermann in der Kranhalle auf dem Feierwerk-Gelände trotz der Nähe zur Theresienwiese ein guter Alternativ-Tipp. Und wer auf Tech-House abfährt, sollte sich am Samstag unbedingt mal die Dirt Crew im Bob Beaman reinziehen.
Für das letzte Wiesn-Wochenende können wir Oktoberfest-Skeptikern noch einmal das Kong ans Herz legen, denn mit Lodown aus Berlin ist am Freitag ein toller House-Minimalist am Werk. Der Kölner Claus Bachor spielt parallel dazu im Pimpernel eher den Chicago-House-Style. Auch ein Spaßgarant am letzten Freitag im September und weit genug entfernt von der Wiesn: die Mash-up-Party „Bootie Munich“ im Ampere mit abgedrehtem Bastard Pop vom Allerfeinsten.
Unser Tipps im Überblick:
Martin Rev & Martin Peter
Sa, 17. September, 20h
Kong, Prielmayerstr. 6
Beatschuppen
Sa, 17. September, 22h
Atomic Café, Neuturmstr. 5
Erick Sermon & DJ Scream
Sa, 17. September, 23h
Crux, Ledererstr. 3
Lostclub
Fr, 23. September, 22h
Kranhalle/Feierwerk, Hansastr. 39-41
Dirt Crew
Sa, 24. September, 23h
Bob Beaman, Gabelsbergerstr. 4
Lodown
Fr, 30. September, 20h
Kong, Prielmayerstr. 6
Claus Bachor
Fr, 30. September, 22h
Pimpernel, Müllerstr. 56
Bootie Munich
Fr, 30. September, 23h
Ampere, Zellstr. 4












