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1628.09.09|Aktuell|4 Kommentare
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Wegen der jüngsten Terrordrohungen ist die Polizei jetzt auf dem Oktoberfest noch wachsamer als sonst. Schon am Eingang gibt es Kontrollen.

© Polizei
Eingezeichnet auf dem Plan: die Halteverbote und der Sperrriegel um die Wiesn.
Am Sonntagabend hatte die Polizei damit begonnen, einen zusätzlichen Sicherheitsring um die Festwiese einzurichten. Das heißt: Um den Bavariaring wurden weitere Absperrungen und Verbotsschilder aufgestellt.
Willhelm Schmidbauer, Präsident des Polizeipräsidiums München, ergänzte, dass in München eine Person lebe, die in direktem Kontakt zu einer der Personen stehe, die für die Drohvideos verantwortlich sind. Diese Person bewege sich im islamistisch-
Seit Sonntag Abend ist ein äußerer Sicherheitsring um die Theresienwiese eingerichtet. Schmidbauer sagte: "Ich betone ausdrücklich, kein Berechtigter wird ausgesperrt. Die Zufahrt wird aber erst nach einer Kontrolle erlaubt."
Autofahrer, die in den abgesperrten Bereich fahren dürfen, sollen Führerschein, Kfz-
Alle Maßnahmen seien in vollem Einvernehmen geschlossen worden Eine hundertprozentige Sicherheit könne aber nicht erreicht werden. Man sei sich bewusst, dass sich viele - Besucher, Schausteller - von den Maßnahmen beeinträchtigt fühlen, andere wiederum massivere Kontrollen fordern.
Links ein Einsatzwagen, rechts ein Einsatzwagen. Der Beamten-
In den vergangenen Tagen seien bei der Münchner Polizei ungewöhnlich viele Anrufe verunsicherter Münchner eingegangen, die wissen wollten, ob sie auf die Wiesn gehen können oder nicht – zu oft war die Bundestagswahl als möglicher Zeitpunkt für einen geplanten Anschlag im Gespräch. Und nun ist auch noch ein Drohvideo der Taliban aufgetaucht, in dem unter anderem ein Oktoberfest-
Auch auf der Theresienwiese waren am Wochenende viele Besucher besorgt, weil verschiedenste Gerüchte über Bombenfunde und Zelt-
Die Angst trinkt auf der Wiesn mit. Vielleicht auch, weil die Besucher viele Sicherheitsvorkehrungen gar nicht sehen: Seit 2001 würden jeden Morgen Hunde das Gelände absuchen, so Wolfgang Wenger, „auch Sprengstoffhunde“. 17 Videokameras filmen die Festwiese ab, zudem seien zivile Beamte im Einsatz. Am Freitagabend hat das Bundesverkehrsministerium zudem ein striktes Flugverbot über der Wiesn verhängt.
Auch die offensichtliche Polizeipräsenz sei wichtig. „Wir haben aufgestockt. Und das sollen alle schon am Eingang sehen“, so Wenger. Auffällig: In diesem Jahr stehen schon in weiterem Umkreis der Wiesn schwarz bekleidete USK-
Die Münchner Polizei bewertet die Gefahrenlage in Zusammenarbeit mit deutschen Sicherheitsbehörden stündlich. Wenger: „Bei Bedarf könnte unser Einsatz noch verstärkt werden.“ Eine hundertprozentige Sicherheit gäbe es nie. „Aber würde ich mit meiner Familie aufs Oktoberfest gehen, wenn ich mich nicht sicher fühlen würde?“ Auch OB Ude mahnt: „Auf der Wiesn haben wir – wie in jedem Fußballstadion – seit Jahren eine latente Terrorgefahr. Jetzt Panik zu schüren, wäre das Allerdümmste.“
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28.09.09 meint Frank (anonym)
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