Gediegen, urgemütlich, lecker, dass ist die Ochsenbraterei auf der Wiesn. Was einmal als "mechanische Ochsenbraterei" des Metzgers Johann Rössler begann, gehört heute zu den größten Zelten auf dem Oktoberfest.

© Westermann
Nur mit der Geheimsoße ein Gedicht. Die Ochsensemmel aus Hermann und Anneliese Haberls Ochsenbraterei.
Die Ochsenbraterei auf einen Blick:
Festwirte: Seit dem Tod von Hermann Haberl († 71) führen seine Ehefrau Anneliese Haberl und Tochter Antje Schneider das Festzelt.
Reservierungsbüro:
Tel. 089 / 38 38 73 12
Fax 089 / 38 38 73 40
Weitere Informationen unter www.ochsenbraterei.de/de/reservierung
Internet: www.ochsenbraterei.de
Sitzplätze:
ca 6 000 innen
ca. 1 500 im Garten
Brauerei: Spaten-Franziskaner-Bräu
Preise 2011: Wiesnmass: € 8,95; Halbes Hendl € 9,30; Ochsenbraten € 14,50; frische Rahmschwammerl mit Semmelknödel € 14,10; Rindertartar € 14,40
Atmosphäre: Gediegen und urgemütlich. Auch die Ochsenbraterei gehört zu den Institutionen, ohne die auf der Wiesn richtig was fehlen würde. Auf einer Wiesn werden in diesem Zelt über 90 Ochsen verspeist. Wer da nicht auf den Geschmack kommt...
Musik: Von 12 Uhr bis 15.30 Uhr (werktags) spielt die Siegertsbrunner Blasmusik, täglich von 19 bis 20.30 Uhr „Die Pucher“. Die Festkapelle Karl Flanger steht täglich auf der Bühne.
Regelungen für Raucher: Für Raucher gibt es einen extra Außenbereich, der in diesem Jahr teilüberdacht ist.
Besonderheiten: Die Ochsenbraterei ist eine der sieben Brauerei-Festhallen auf der Wiesn. Nur hier gibt es Ochs am Spieß.
Das ist sonst noch neu: Die Ochsenbraterei ist jetzt in Frauenhand: Das Zelt führen die Wirtinnen Anneliese Haberl und Antje Schneider.
Hier können übrige Wiesn-Marken eingelöst werden: Bis zum 30. November 2011 und vom 2. Januar bis 29. Feburar 2012 im Restaurant am Chinesischen Turm.



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