2001.07.10|Zelte|1 Kommentar
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Gediegen, urgemütlich, lecker. Die Ochsenbraterei ist dieses Jahr zum 128. Mal auf der Wiesn vertreten. Was einmal als "mechanische Ochsenbraterei" des Metzgers Johann Rössler begann, gehört heute zu den größten Zelten auf der Theresienwiese.

© Westermann
Nur mit der Geheimsoße ein Gedicht. Die Ochsensemmel aus Hermann und Anneliese Haberls Ochsenbraterei.
Das Braten eines ganzen Ochsen hat die Ochsenbraterei in ihren Anfangsjahren zu einer echten Attraktion auf der Wiesn gemacht. Die Gemütlichkeit in diesem altbewährten Stammtisch-
Die Ochsenbraterei auf einen Blick:
Festwirte: Anneliese und Hermann Haberl und Tochter Antje Schneider
Reservierungsbüro:
Tel. 089 / 38 38 73 12
Fax 089 / 38 38 73 40
Weitere Informationen unter www.ochsenbraterei.de/de/reservierung
Internet: www.ochsenbraterei.de
Sitzplätze:
ca 5 900 innen
ca. 1 500 im Garten
Brauerei: Spaten-
Preise 2010: Wiesnmass: € 8,75
Atmosphäre: Gediegen und urgemütlich. Auch die Ochsenbraterei gehört zu den Institutionen, ohne die auf der Wiesn richtig was fehlen würde. Auf einer Wiesn werden in diesem Zelt über 90 Ochsen verspeist. Wer da nicht auf den Geschmack kommt...
Musik: Mittags die Siegertsbrunner Blasmusik. Abends: "DIE PUCHER".
Besonderheiten: Die Ochsenbraterei ist eine der sieben Brauerei-
Dank eines im Jahr 1881 konstruierten, zwei Zentner schweren und von einem "Dampf-

Das Geschehen auf der Theresienwiese immer fest im Blick! Mit unseren 3 Webcams bekommen Sie rund um die Uhr Live-Bilder vom Oktoberfest.zu den Webcams