Mein Wiesn-Glücksbringer: Ich habe seit fünf Jahren immer zwei kleine Schweinderl in der Tasche. Die sollen mir Glück bringen.
Mein Wiesn-Ritual: Vom Anfang bis zum Schluss freundlich zu den Gästen sein.
Mein Lieblingsplatz im Zelt: Ich bin am liebsten direkt bei meinen Gästen.
Mein Wiesn-Geheimnis/-Geheimtipp: Gehen Sie Mittags oder an den Sonntagen auf die Wiesn – da ist es einfach am gemütlichsten.
Mein Wiesn-Spatzl: Ich bin verheiratet, meine Frau ist mein Wiesn-Spatzl.
Bayern oder Ballermann: Wiesn-Zelte im Vergleich
Mein prominentester Wiesn-Besuch: Kardinal Marx und David Copperfield. Mit Copperfield hätte ich gern geredet. Aber er versteht kein Bairisch, und ich kann kein Englisch.
Mein Wiesn-Hit: Ein Prosit der Gemütlichkeit.
Mein typischer Wiesn-Tag: Um 7 Uhr stehe ich auf, zwischen 8 und 10 Uhr komme ich ins Zelt. Da bin ich den ganzen Tag bis spät am Abend am Gschaftln – zwischendrin schau ich höchstens mal die Sportschau oder esse eine Kleinigkeit. Nur fürs Hendl nehm ich mir Zeit.
Mein Urlaubsziel nach der Wiesn: Ich erhole mich am liebsten bei einem Strandurlaub auf den Kanaren.
Mein Wirte-Vorbild: Mein Vater und Richard Süßmeier wegen seiner Pfiffigkeit.
tz




















