Mein Wiesn-Glücksbringer:
Mein Neffe Fritz, der seit Jahren eine große Stütze auf der Wiesn ist!
Mein Wiesn-Ritual:
Am ersten Tag um 12 Uhr schaue ich, dass das Bier auch läuft. Für mich ist es das Wichtigste, dass auch jeder Gast seine erste Mass Bier bekommt!
Mein Lieblingsplatz im Zelt:
Ich bin am liebsten auf dem Podium-Schiff. Von hier aus hat man die schönste Aussicht auf das gesamte Zelt!
Mein Wiesn-Geheimnis/-Geheimtipp:
Das Kinder-Angebot in der Fischer-Vroni: Für Kinder bis 12 stehen fünf Kindergerichte zur Auswahl – die gibt es für 7,50 Euro inklusive Getränk (0,5 Liter) und einem kleinen Geschenk.
Die Wiesn-Plakate seit 1952
Mein Wiesn-Spatzl:
Meine lustigste Wiesn-Anekdote:
Vor ein paar Jahren haben wir am letzten Wiesn-Abend schön gefeiert, und ich wollte anschließend in meinem Wiesn-Büro übernachten. Als ich auf Toilette musste, habe ich mich ausgesperrt – und musste doch mit dem Taxi heimfahren.
Mein prominentester Wiesn-Besuch:
Das ganze Münchner Publikum und die Gäste und Freunde der Fischer-Vroni.
Mein Wiesn-Hit:
10 Meter gehn.
Mein typischer Wiesn-Tag:
Ich stehe um 7 Uhr auf, um 8 Uhr bin ich am Zelt. Dort frühstücke ich in der Box mit meiner Familie, dann bin ich den ganzen Tag im Zelt unterwegs, kontrolliere Abläufe und Reservierungen, schaue, ob die Fische fertig sind, gucke überall nach dem Rechten. Gegessen wird höchstens zwischendrin. Um 23 Uhr fahr ich nach Hause – und falle todmüde ins Bett!
Mein Urlaubsziel nach der Wiesn:
Ich entspanne eine Woche in Meran.
Mein Wirte-Vorbild:
Hermann Haberl ist und wird immer mein großes Vorbild bleiben.



































































