"Man muss ein bisschen verrückt sein, um auf dem Oktoberfest zu arbeiten", schätzt der Amerikaner sein Wiesn-Engagement ein, dass ihm durch den Umgang mit seinen zahlreichen Kunden den nötigen Ausgleich zu seiner "normalen" Arbeit am PC schafft.
1983 begann er mit seiner Sammlung und Umsetzung der lustigen und humorvollen Dekorationen, in denen er im gleichen Jahr erstmals die Wiesn-Gäste fotografierte: "Biersee", "Raketenflug über die Wiesn", "Der Geköpfte", nostalgisch und skurril. Jedes Oktoberfest denkt sich der gelernte Kameramann, der auch Philosophie und Film studiert hat, neue Motive aus – zum Vergnügen seines Publikums.
Der Scherzfotograf liebt die Wiesn und wird die Tradition dieses Wiesn-Geschäfts hoffentlich noch lange weiterführen – 25 Jahre sind schon geschafft.










